Die großen Vorteile der Hochbeete:Die Gartenarbeit kann stehend durchgeführt werden. Durch ein Drahtgeflecht am Boden können Wühlmäuse keine Schäden mehr anrichten. Des weiteren kann man von Hochbeeten ein günstigeres Klima für die Pflanzen erwarten, da die Wärme nicht nur durch die Sonneneinstrahlung das Hochbeet „aufheizt“, sondern Wärme auch durch die Verrottung des Füllmaterials entsteht. Dies hat den Vorteil, dass bei "normalen" Gemüsearten die Kultur auf dem Hochbeet zu mehreren Ernten im Jahr führen kann.
Ein weiterer Grund, der für das Anlegen von Hochbeeten spricht, der aber oft übersehen wird, ist die Möglichkeit, nicht nur Äste und Zweige gehäckselt oder unzerteilt, sondern auch Laub, andere Gartenabfälle und sogar ganze Äste unterzubringen. Der Herbst ist daher der ideale Zeit zum Bau von Hochbeeten.
Mehr Information unter: dannehl@aon.at oder Tel. 04246 4269, Wolf Dannehl
Herbstzeit – Zeit zum Bau von Hochbeeten »
Zutaten (für 4 Portionen):500 g Kürbis
1 große Zwiebel
2 Esslöffel Butter
4 Esslöffel geröstete Kürbiskerne
5 Teelöffel Kürbiskernöl
100 g Sauerrahm
400 g Kokosmilch
1/8 l Obers
1 Zitrone, 2 Orangen
½ l Wasser, besser Gemüse- bzw. Fleischbrühe
Salz, Curry, frischer Ingwer, Prise, Zucker
Zubereitung:Die klein gehackten Zwiebeln in Butter anschwitzen, den geschälten, klein geschnittenen Ingwer dazugeben und mit dem geraspelten Kürbis leicht anrösten. Anschließend mit der Gemüse- oder Rindsuppe aufgießen, mit Salz und Curry würzen und leicht köcheln lassen. Danach die Kokosmilch dazugeben und alles mit etwas Zitrone und Orangensaft abschmecken. Die fertige Suppe wird im Mixer unter Beigabe des Sauerrahms schaumig gemixt.
Die etwas zerkleinerten Kürbiskerne werden in Butter geröstet und als Einlage verwendet. Nach dem Anrichten der Suppe mit etwas geschlagenem Obers und Kürbiskernöl garnieren.
Guten Appetit wünscht Wolf Dannehl
– zu den unbezahlbaren Folgen des Tauschgedankens…
.. geführt zwischen Margaretha Fritzer und Hildegard Enzinger am 28.10.07
Wie geht’s, was macht das Tauschen? Eigentlich viel zu wenig, sind wir uns schnell einig und reden weiter von den Erfahrungen: dass M. heuer seltener als im vergangenen Jahr bei Löschenkohl zum Ernteeinsatz war, denn das Wetter hat heuer nicht mitgespielt: einerseits Ernteausfälle bei Obst und Kürbissen (Kälte, Trockenheit, Hagel, …), andererseits Regen an den vorgesehenen Erntewochenenden. Sie hat im Zusammenhang mit dieser Aktion aber mit Ilse Z. zu einem freundschaftlichen Verhältnis gefunden… Ich meine, das wäre doch auch ein mindestens ebenso großer Erfolg des „Tauschkreises“ wie ein gefülltes Konto. Das kann sie nur bestätigen und es fällt ihr dazu gleich noch eine Geschichte ein:
Zwei Jahre ist es her, dass Ilse G. sie angesprochen hat, ob ihr Übernachtungsangebot evtl. auch für eine Verwandte, die 1-2 Wochen bliebe, nutzbar wäre. Die beiden Frauen haben sich telefonisch in Verbindung gesetzt, auch beide ihre Bedenken geäußert, dass es für jede von ihnen ein Wagnis ist, und ließen es offen… Nach einem halben Jahr hat das Telefon geläutet: die eine hatte es sich überlegt, würde gerne für zwei Wochen kommen – die zweite, M., wollte sich einfach einmal einlassen und sehen, wie es würde.
Was ist es geworden? Sie haben an den beiden Wochenenden gemeinsame Wanderungen unternommen, das gemeinsame Essen genossen: „Es ist eine wunderschöne Freundschaft entstanden“ (M.). Im nächsten Monat kommt diese Frau schon das dritte Mal, diesmal für eine Woche.
Schlussfolgerung von M.: „Es ist großartig! Ich finde, man sollte es einfach versuchen, auch mit fremden Menschen was Neues anzugehen“.
Übrigens: Das Angebot der Zimmervermietung ist weiterhin aufrecht! (Auch wenn nicht unbedingt eine Freundschaft draus wird). Da die Wohnung nicht groß und man doch auf engem Raum beisammen ist, gilt das Angebot allerdings nur für Frauen.
Und: Es gibt wahrscheinlich noch manche solcher Geschichten, die mitteilenswert wären! Wer Lust hat, schreibe selbst. Wer etwas berichten will, probiere es aus, dafür Unterstützung zu finden – ich finde Nachbarschaftshilfe auf dieser Basis spannend.
Möge die Übung gelingen!
Hildegard Enzinger
Die Bezeichnung EM steht ganz allgemein für eine Mischung Effektiver Mikroorganismen und wurde geprägt von Teruo Higa. Er ist Professor für tropischen Gartenbau an der landwirtschaftlichen Fakultät der Ryukyu-Universität auf Okinawa.
Professor Higa hat in 20-jähriger Forschung diese „Mischung von Mikroorganismen entwickelt, die sich als unglaublich vielseitiges Mittel in unzähligen Bereichen des täglichen Lebens entpuppt hat: in der Landwirtschaft, in der Wasser-, Bau- und Energiewirtschaft, in Industrie und Hotelgewerbe, im Haushalt und in der Medizin.“ (aus dem Buch von Franz-Peter Mau EM-Anwenderbuch)
Ich selbst wende EM seit 2 Jahren überwiegend im Garten an. Große Erfolge konnte ich bei unserem Schwimmteich (200.000 m³) erzielen. Der Algenwuchs ging rapide zurück, das Wasser ist glasklar und es bildet sich kein Faulschlamm mehr am Grund. Aufmerksam auf EM wurde ich durch unser Mitglied Heinz Lackner. Bei ihm besuchte ich ein Workshop und erfuhr Grundlagen für EM-Anwendungen in Haus und Garten.
Der heutige Bericht mit seinem begrenztem Platz in der Tauschzeitung reicht natürlich nicht aus, um mehr über die fantastischen Erfolge und Möglichkeiten mit EM zu berichten. So haben wir (Herr Lackner und ich) vor, in jeder Tauschzeitung einen kleinen Bericht bzw. eine Anwendungs-möglichkeit zu veröffentlichen.
Wolf DannehlFür die nächste Ausgabe geplant:„Tipps und Tricks von und für Katzenfreunde“
TTK-Mitglied in Notlage-28. August 2007:
Ein heftiges Gewitter mit extremen Hagelschlag im Gebiet des unteren Görtschitztales zerstörte binnen weniger Minuten alle Träume unseres TTK-Mitglieds Anna MAGNET von einem ultimativen Zuhause. Dabei wurde das ganze Hausdach so schwer beschädigt, dass durch den Wasserschaden zahlreiche Einrichtungsgegenstände und Ausstellungsobjekte der allein stehenden Künstlerin nicht mehr zu verwenden sind. Wochenlang kein dichtes Dach über dem Kopf, keine Möglichkeit künstlerisch zu arbeiten, kein Einkommen zu haben und dann noch die Nachricht vom notwendigen Abriss des Hauses…..
Bis nun vor Kurzem eine neue, aber auch alte Wohnmöglichkeit in
Velden/Selpritsch, Keutschacher Str. 31 gefunden wurde….…dann Umsiedeln….aber für ein angenehmes Wohnen ist auch bei diesem Haus noch sehr viel zu richten (elektrische und sanitäre Installationen, Ausmalen und, und…..)
Der Winter naht……..und Anna, die es im Leben noch nie leicht hatte, ist mit beinahe 8000 Talenten beim TalenteTauschKreis im Minus und auf ihrem Euro Konto ist auch nicht mehr viel übrig geblieben…
Wer aus unserem TTK kann hier unentgeltlich mit seinen Talenten Weihnachtsgeschenke machen….auch Euro-Spenden wären sehr willkommen.Anna MAGNET, Keutschacher Str.31, 9220 Velden/Selpritsch, Tel. 0650-292740