Talentetausch Kärnten
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Meinungen zu "Tauschkreis für Flüchtlinge öffnen"
Jutta Streit am 18.09.2015 15:09:04

Danke für diese gute Idee. Lieben Gruß Jutta


Elisabeth Hobel am 06.10.2015 17:24:47

Idee wäre diskussionswürdig. Schade, dass es bei der GV dazu keine Wortmeldung gab. Könntet ihr euren Vorschlag in der Marktzeitung präsentieren? Auch für jene, die kein Internet haben. Flüchtlinge könnten zumindest zu Stammtischen eingeladen werden oder von einem TK Mitglied mitkommen. Bei Stammtischen nachfragen wer ehrenamtlich was macht, welche Dinge wo gebraucht werden, wer vermietet Wohnung, welche Erfahrungen, welche Meinungen zu diesen brisanten Thema habt ihr... usw.


Walter Piutz am 28.10.2015 20:23:16

Abgesehen von den wenigen wirklichen Asylberechtigten, was erst nach einem rechtsstaatlichen Verfahren feststellbar ist, müßten wir die Leute gerechterweise mit Schiffen zu den wahren Verur-sachern dieser von .....? gesteuerten Flüchtlingswelle hinbringen. Jeder mit gesundem Menschenverstand muß gegen diese Landbese-tzung sein, weil es uns ua. Milliarden € kostet, unsere gewachsenen Strukturen zerstört u. zur weiteren Verarmung führt. Gegenüber den 70-iger Jahren ist unsere Gesamtverschuldung unheimlich gestiegen, sodaß im Budget kaum mehr ein Spielraum für dringend erforderliche Maßnahmen: Forschung/Entwicklung, Altenbetreuung, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Jugendförderung, Umweltschutz, erneuerbare Energie usw. besteht. Verständnis habe ich allerdings für Pro-Asylleute, die ihren Job in der inzwischen entfesselten u. immer stärkeren Einfluß auf die Politik ausübenden Asylindustrie haben u. absichern wollen. Allerdings muß ihnen bewußt sein, daß uns dieser neue "Industriezweig" mit seinen tausenden Positionen jährlich an die 10 Mrd. € kostet, diese Leute nichts produzieren u. wir weiterhin unsere täglichen Konsumgüter aus fernen Kontinenten mit all den negativen Folgen für unseren Globus herankarren müssen. Gerade in unserem Tauschverein sollte gelten "Global denken u. lokal handeln", deshalb einmal mehr nur Flüchtlinge aus unserem Kontinent u. nicht aus der ganzen Welt.


Lisa & Alexander Engel am 16.11.2015 23:12:01

Liebe Vogelgrubers (viel zu lang haben wir uns nicht mehr gesehen), derzeit sieht es nicht so aus, als könnte der TK etwas für die Menschen tun. Aber es ist recht einfach zu helfen, ihr macht es eh vor. Hingehen, mit ihnen reden, D-Kurse geben, mit ihnen kochen, schauen was sie brauchen, sie einladen, mal mit dem Auto herausholen aus ihrer Tristesse des Wartens. Ich werde die Verursacher dieser Völkerwanderung nicht suchen. Dazu fehlt mir wahrlich die Zeit. Die verbringe ich lieber mit warmherzigen Menschen aus Ländern, von denen ich vor kurzer Zeit noch nicht mal wusste, wo genau ich sie auf der Karte suchen sollte. Sie teilen mit uns ihr letztes Hemd, ihre letzte Schale Reis. Und sie beschenken uns mit einer Welle von Liebe und Großzügigkeit und Herzlichkeit, die wir hier wirklich dringend brauchen. Falls ihr mal Zeit habt für einen Austausch über Unterrichtsmaterialien für Deutsch wäre ich dankbar. Ich merke, die Basics sitzen langsam - jetzt müsste langsam die Grammatik angegangen werden, Ich sende euch eine warme Umarmung :D Lisa


Elisabeth Hobel am 19.12.2015 13:12:33

Hallo Walter, sicher wird Europa nicht alle die zu uns wollen, aufnehmen können, weil wir ihnen weder die erforderlichen Arbeitsplätze noch die Sozialleistungen bieten können. Viele die herkommen haben unrealistische Vorstellungen. Von der Schleppermafia wird ja das Blaue vom Himmel versprochen. Aber jeder Fall ist verschieden und ich verstehe jene Menschen, die unter jahrelangen Konflikten und Lebensgefahr leben, dass sich zur Flucht entschließen und alles riskieren, weil sie nichts mehr zu verlieren haben. Die Behörden haben es sicher nicht leicht jeden Fall entsprechend zu prüfen und mit den Herkunftsländern gibt es auch keine Abkommen um die Menschen wieder nach Hause zu bringen. Prinzipiell ist jeder Staat für seine Bürger verantwortlich, aber in vielen Teilen der Welt sind die Staats-Oberen nur an ihrer Macht und Raffgier interessiert. Viele westlichen Länder liefern aber dorthin gerne Waffen und es gibt keine Sanktionen oder Importverbote für Importe von Waren die unter unmenschlichen Bedingungen hergestellt wurden oder für Lebensmittel die auf Böden welche der ortsansässigen Bevölkerung geraubt wurden, produziert wurden. Das alles passiert nur wenn die dortigen Regierungen daran beteiligt sind. Wir können direkt nur als Konsumenten dagegen handeln indem wir bewusst einkaufen (regional, fair produziert, tauschen, schenken, wieder-verwerten...). Einfache Lösungen für weltweit brennende Probleme gibt es nicht. Wer das verspricht ist ein Scharlatan.

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