Talentetausch Kärnten

Haustauschferien entsprechen dem neuen Gesellschaftstrend

Kollaborativer Konsum hält weltweit Einzug in die gesellschaftliche Entwicklung. Weg vom Höher-Schneller-Weiter-Prinzip des Hyperkonsums im 20. Jahrhundert, in dem Ansehen und Besitz jedes Einzelnen eine große Rolle spielten, gewinnt nun der Gemeinschaftsgedanke inklusive Teilen, Tauschen, Vermieten, Schenken und Nachhaltigkeit an Bedeutung. Moderne Informationstechnologien, die die Menschheit vernetzt und zu einem Global Village haben werden lassen, ermöglichen Austauschprozesse wie nie zuvor. Diese Thematik bilden die beiden Markenexperten Rachel Botsman und Roo Roger aus den USA in ihrem kürzlich erschienenen Buch What's Mine is Yours - the Rise of Collaborative Consumption ab. Sie beschreiben, wie das gleichermaßen kulturelle und ökonomische Phänomen Geschäfte, Verbrauch und Lebensstil beeinflusst.

Haustauschferien.com, das weltweit größte Haustauschnetzwerk, spiegelt diese Tendenz wider. In den letzten zwei Jahren stiegen die Mitgliederzahlen von 20.000 in 2008 bzw. 26.000 in 2009 auf derzeit 38.000 aus 137 Ländern. Das internationale Portal in 14 Sprachen inklusive Chinesisch verwendet moderne Peer-to-Peer-Technologien in Kombination mit Web 2.0-Funktionen, um  die Verständigung zwischen Gleichgesinnten zu fördern. Gleichzeitig minimiert es Kosten und Beeinträchtigungen für die Umwelt: Sämtliche Kommunikation erfolgt papierlos und ohne Ablenkung durch Werbung über das Internet. Selbst haustauschaffin, arbeitet das multikulturelle Team von Haustauschferien.com in virtuellen Büros, so dass kein Pendeln notwendig ist.

Haustausch entspricht dem Grundsatz des grünen Reisens, da ausschliesslich bestehende Einrichtungen genutzt werden. Diese Urlaubsart vermittelt einen authentischen Eindruck über das alltägliche Leben der Hausbesitzer. Haustauschferien.com ist ein soziales Netzwerk aus unaufdringlichen, familienfreundlichen, lifestyle-orientierten Mitgliedern, die bewusst nicht eine Pauschalreise mit Hotelaufenthalt wählen. Sie profitieren darüber hinaus von finanziellen Ersparnissen, indem nur Kosten für An- und Abreise sowie Verpflegung anfallen. 

Weiter lesen bei »» Kollaborativer Konsum statt Hyperkonsum - Haustauschferien.com


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Wir starten mit der ersten Stufe des Generationennetzwerks!
 
Ab sofort ist es möglich Mitglied im Generationennetzwerk des Talentetauschkreises Kärnten zu werden.
Für diese Mitglieder wird der Kontorahmen nach oben von +3000 auf +6000 erweitert.
 
Ziel unseres  Generationennetzwerks ist die Einrichtung einer eigenständigen Zeitbank auf Stundenbasis. Daher ist es von Anfang an notwendig für eine geleistete Stunde 100 Talente zu berechnen. Eine Abweichung von dieser Regel ist nicht möglich um Sicherzustellen daß man für eine geleistete Stunde in Zukunft wenn man sie braucht auch wieder eine volle Stunde zurückbekommt.
 
Anfragen und Anmeldungen sind möglichst an Hermann Thonhauser Telefon 0676 717 38 33 oder email hermann.thonhauser@gmx.at zu richten (eventuel auch an Brigitte Löschenkohl oder Peter Pirker).
 
Weitere Informationen sind auch auf unserer homepage unter Lesenswertes zu finden. Siehe "Präsentation Generationennetzwerk" und "Was ist Zeitbank München".
 
Geplant werden auch Präsentationen bei den Stammtischen in Klagenfurt(Peter Pirker) und Oberkärnten Radenthein/Gmünd(Hermann Thonhauser). Die Termine dafür werden im Talentetauschnewsletter rechtzeitig angekündigt.
 
Termin beim Stammtisch in Klagenfurt am Dienstag den  18. Jänner 2011 19.15 Uhr
 
Peter Pirker

 

"Der Strom des Denkens besitzt eine enorme Kraft, die dich leicht mit sich reißen kann.
Jeder Gedanke gibt vor, so wichtig zu sein.Er will deine Aufmerksamkeit voll und ganz.
Hier ist eine neue spirituelle Praxis:
NIMM DEINE GEDANKEN NICHT SO WICHTIG."
 
 Liebe talentierte FreundINNen,
 
diesmal einige Aspekte aus der  (spirituell ausgerichteten ) Hirnforschung, die ich Euch nicht vorenthalten möchte, obwohl ich ziemlich sicher bin, das Talentierte wie Ihr eh über dieses Wissen verfügen.
 Wir müssen uns nur hin und wieder gegenseitig erinnern....
Frohe und ruhige Weihnachten wünscht Euch
                              Monika !
 
                                              FROM SURVIVAL TO CREATION.....
 
 
Dr.Joe Dispenza, amerikanischer Hirnforscher und Quantenmechaniker erinnert in seinem Buch "Schöpfer der Wirklichkeit"
an folgenden Umstand :
Vor langer, langer Zeit lebten unsere Vorfahren , genauso wie alle anderen Säugetiere,  in einer Umgebung, die ihr Überleben in vielfacher Weise bedrohte.Gefahren rechtzeitig zu bemerken und zu vermeiden diente unserer Arterhaltung , wofür wir natürlich sehr dankbar sind.
 
Im sogenannten "Überlebensmodus" trachten wir danach, unangenehme Gefühle zu vermeiden und ,vor allem,einen großen Bogen um das Unbekannte zu machen:Wenn wir angesichts von etwas Neuem kein passendes ererbtes , erlerntes oder erinnertes neuronales Netz in uns aufspüren, fühlen wir uns in Bedrängnis, weil wir Unbehagen assoziieren.Gehirn und Körper sind darauf eingestellt,das innere Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.Das Unbekannte kann immer eine Bedrohung dieser Balance darstellen....
Die Zeiten haben sich geändert,aber...
 
....trotz unseres großen Neocortex und unserer komplexen sozialen Gepflogenheiten haben sich die archaischen Überlebensziele letztlich nur modifiziert, um unsere tierischen Grundzüge zu kaschieren.....
 
Wenn also der Neocortex ständig damit beschäftigt ist, die Umwelt daraufhin zu überprüfen,was wohl demnächst passieren könnte, kann er sich nicht mit höheren Gedankenprozessen (creation) oder Lernen beschäftigen: Er ist damit beschäftigt, vertraute Muster zu erkennen und das Gegenwärtige mit dem Vergangenen abzugleichen.Es sind die chemischen Rückstände der Überlebensreaktion, die uns so denken lassen . Wenn wir diese neuronalen Netzwerke immer wieder erregen und  uns so bereits durch unser Denken in Dauerstress versetzen, schwächen wir unsere körpereigene Intelligenz und  blockieren unsere Schöpferkräfte.
Die gute Nachricht: unser Gehirn ist viel plastizierbarer , als der Mensch je vermutet hätte: bis ins hohe Alter haben wir "Zugriff" auf unsere neuronalen Verschaltungen; können alte Muster löschen und neue Verkabelungen schaffen.
Doch wir müssen von unserem freien Willen Gebrauch machen und gezielt mit unserem höheren Geist in Kontakt treten,Wenn wir ein neues Selbst zum Ausdruck bringen, werden wir auf neue Art denken und handeln und nach einer Weile feststellen, dass wir uns in einem neuen Leben mit neuen Lebensumständen befinden.
 
Dr.Joe Dispenza hat seine Kinder die Waldorfschule besuchen lassen und im Laufe seines Seminars mehrmals Rudolf Steiner zitiert.
 
Monika Pegam


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