Talentetausch Kärnten

 

  liebe talentgesegnete,
 
letzten monat ging es um die freude, für ein ziel "gebraucht" zu werden.
damit müssen wir allerdings sehr  achtsam umgehen....
 
in dem  schon vor längerer zeit erschienen ktz -artikel "gönne dich dir selbst" von stiftspfarrer  mag. josef - klaus donko
könnte diesbezüglich ein guter ansatz liegen:
 
bernhard von clairvaux, gründer des zisterzienserordens ,schrieb im 12.jhdt an papst eugen III folgendes:
"wenn du dein ganzes leben und erleben völlig ins tätigsein verlegst und keinen raum mehr für die besinnung vorsiehst, soll ich dich da loben?
(......) wenn du ganz und gar für alle dasein willst (....) lobe ich deine menschlichkeit - aber nur, wenn sie voll und echt ist.
wie aber kannst du voll und echt mensch sein, wenn du dich selbst verloren hast ? (....) wenn also alle menschen ein recht auf dich haben, dann sei auch du selbst ein mensch, der ein recht auf sich selbst hat !  warum solltest einzig du selbst nichts von dir haben?(....)bist du dir etwa selbst ein fremde ? bist du nicht jedem fremd, wenn du dir selbst fremd bist ?(.....)
denke also daran : gönne dich dir selbst. ich sage nicht : tu das immer; ich sage nicht: tu das oft, aber ich sage: tu es immer wieder einmal.
sei wie für alle anderen auch für dich selbst da oder jedenfalls, sei es nach allen anderen."
 
       ich wünsche ( uns ) allen eine gute mischung aus frühlingshaftem tatendrang
               und  kontemplativem innehalten - können.
 
                            herzlichst,  monika pegam

Weiter lesen bei »» Komplementärbrief März von Monika Pegam


Hallo liebe Freunde!

Hermann Thonhauser und ich waren beim Stammtisch in Radenthein. Hermann hat das Generationennetzwerk vorgetragen und es war eine sehr gute und interessante Diskussion


Folgendes ist das Ergebnis:

Koordination  in Radenthein übernimmt
Frau Evelyn Dillinger, Erdmannsiedlung 14, 9545  Radenthein, 04246 28985 -
Frau Dillinger hat vor Ihrer Pensionierung in der Hauskrankenhilfe gearbeitet -
sie bietet an:
Hilfe bei Alten- und Krankenpflege - stundenweise nach Absprache

Wolf DannehlTreichlweg 6, 9545  Radenthein, 04246 4269
- 2 - 3Stunden wöchentlich Hilfe nach Absprache

Ingrid Dalchow, Grantsch 13, 9872  Millstatt, 04766 2614
- Hilfe nach Absprache, "Bewegung - Atmung" für ältere Menschen (auch Rollstuhl nach Operationen. Spontane Hilfe (Haushalt ...) Vorlesen, da sein...

Schmölzer Rosemarie, Obertweng 17, 9545 Radenthein, 0650 8910988
- Hilfe 2-3 mal wöchentlich, Hilfe im Haushalt, soziale Unterstützung, Begleitdienst..


Liebe Grüße

Irmgard Löschenkohl

Weiter lesen bei »» Generationennetzwerk Präsentation in Radenthein


 

  
 
Geschätzte talentierte !
Als wir bei der letzten "visionssitzung" in st.georgen die idee hatten , mit diesem "komplementärbrief"  ergänzend zum newsletter ein
wenig informative, nachhaltige und spirituelle zusatznahrung anzubieten, wurde über einen zeitrahmen nicht gesprochen.
in einer persönlichen "jännerkrise" , in der mir durch bestimmte umstände mein optimismus abhanden gekommen war, habe ich mir nicht angemaßt, perspektiven  bezüglich gelungener lebensführung zu verbreiten.....und wollte gleichzeitig die serie auslaufen lassen.
 
und dann hab ich in meinen sammlungen dieses zitat eines (mir) unbekannten autors gefunden, das mir doch  wieder "beine gemacht hat"!:
 
"dies ist die wahre freude im leben:
für ein ziel gebraucht zu werden, das man selbst als gewaltig anerkennt;
eine naturkraft zu sein,
anstatt eines fieberhaften, egoistischen bündels
von kränkungen und beschwerden,
das sich beklagt,
dass die welt nicht alles tue, um es glücklich zu machen.
 
ich möchte vollständig aufgebraucht sein,
wenn ich sterbe.
das leben ist  eine leuchtende fackel
und ich möchte sie so hell wie möglich erstrahlen lassen,
bevor ich sie an künftige generationen weitergebe."
 
 in diesem weitgefassten sinne,
 alles liebe, Monika  PEGAM
                                                                                                                   
 
                                                                                

Weiter lesen bei »» Komplementärbrief Februar von Monika PEGAM


 

Wir starten mit der ersten Stufe des Generationennetzwerks!
 
Der beste Rat ist der Vorrat!
Die beste Sorge ist die Vorsorge!
Eine zusätzliche Möglichkeit der Vorsorge neben der staatlichen und einer privaten Pensionsversicherung ist es Mitglied im Generationennetzwerk des Talentetauschkreises Kärnten zu werden.
Für diese Mitglieder wird als erster Schritt der Kontorahmen nach oben von +3000 auf +6000 erweitert. Wir starten innerhalb des bereits vorhandenem Talentetauschsystems bis wir eine Größe erreichen um ein separates Zeitbanksystem zu installieren.
 
Was ist unser Ziel!
Ziel unseres  Generationennetzwerks ist die Einrichtung einer eigenständigen Zeitbank auf Stundenbasis bei der es Keine Grenze mehr nach oben gibt.. Daher ist es von Anfang an notwendig für eine geleistete Stunde 100 Talente zu berechnen. Eine Abweichung von dieser Regel ist nicht möglich um Sicherzustellen daß man für eine geleistete Stunde in Zukunft wenn man sie braucht auch wieder eine volle Stunde zurückbekommt.
Bei einer Zeitbank werden Leistungen die in Stunden abgerechnet werden angespart um sie im Krankheitsfall beziehungsweise im Alter wieder zu konsumieren. Das kann nur funktionieren wenn sich Mitglieder aus verschiedenen Generationen in das Generationennetzwerk einbringen. Je breiter das Altersspektrum der Mitglieder ist und desto länger so ein System läuft desto ausgeglichener wird die Bilanz zwischen Angebot und Nachfrage. In Japan gibt es bereits mehrere Millionen Mitglieder in solchen Generationennetzwerken.

Warum Zeitbank?

Wenn man heute zum Beispiel für eine geleistete Stunde 10 Euro bekommt und damit für das Alter vorsorgen will. Wieviel bekommt man in 20 Jahren dafür? Etwas was man aus heutiger Sicht nicht voraussagen kann.Vielleicht nur noch eine halbe Stunde? Bei einer Zeitbank können Sie dann noch 60 Minuten für eine geleistete Stunde bekommen.

Wie sicher ist eine Zeitbank?

Es gibt keine Garantie bei einer Zeitbank. Es gibt aber auch keine absolute Sicherheit bei der staatlichen Pension oder bei der privaten Pensionsversicherung.

Eine Zeitbank ist unabhängig vom Wert des Geldes und ist ein zusätzliches Standbein zur Altersvorsorge und daher auch eine zusätzliche Sicherheit. Das was man bereits geleistet hat kann nicht mehr entwertet werden. Im schlimmsten Fall verbleibt der Wert beim Empfänger und man hat wie ein ehrenamtlicher Helfer seinen Mitmenschen etwas Gutes getan. Im vielleicht besten Fall brauchen Sie nie eine Gegenleistung da Sie einfach gesund und selbstständig geblieben sind. 

 
Anfragen und Anmeldungen sind möglichst an Hermann Thonhauser Telefon 0676 717 38 33 oder emailhermann.thonhauser@gmx.at zu richten (eventuel auch an Brigitte Löschenkohl oder Peter Pirker).
 
Weitere Informationen sind auch auf unserer homepage unter Lesenswertes zu finden. Siehe "Präsentation Generationennetzwerk" und "Was ist Zeitbank München".
 
Am Donnerstag den 3.3.2011 um 17 Uhr gibt es eine Präsentation des Generationennetzwerks beim Stammtisch Radenthein von Hermann Thonhauser.
 
Peter Pirker
 
 

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Der Gemeindebau zahlt in  Kaesch

 

Der Gemeindebau zahlt in "Kaesch"
Projekt: Ein Netzwerk für den Tauschhandel mit Dienstleistungen entsteht im Süden Wiens. Es gibt auch eine eigene Währung. 
Nachbarschaftshilfe: Gültaze Ekici (3. v. li.) sucht Englisch-Unterricht und bietet dafür Türkisch-Stunden an 
Mohammed sucht jemanden, mit dem er regelmäßig plaudern kann, um seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Dafür bietet er Entrümpelungsarbeiten an. Anna braucht einen Helfer, mit dem sie am Wochenende ihren Keller ausräumen will. Dafür geht sie für ältere Menschen einkaufen. Eine Einkaufshilfe würde wiederum Maria für ihre Mutter benötigen. Im Gegenzug gibt sie Deutsch-Stunden.
 
Jetzt helfen die drei einander gegenseitig. Sie hätten wohl nie zueinander gefunden, gäbe es nicht seit Kurzem das Projekt Kaesch. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk für Nachbarschaftshilfe, das in den Siedlungen Kabelwerk, Alt Erlaa, Am Schöpfwerk und Untermeidling aufgebaut wird. "Auf unserer Plattform werden alltägliche Dienstleistungen getauscht, zu denen man sonst nur schwer kommt", sagt Georg Hitsch, einer der Initiatoren. Die einzelnen Angebote und Nachfragen sind online und in der Mitgliederzeitung aufgelistet.
 
Positiver Nebeneffekt des Tauschbasars: Die Menschen, die sich gegenseitig helfen, lernen einander auch besser kennen. "Das verbessert das nachbarschaftliche Miteinander - vor allem auch zwischen Migranten und Einheimischen", betont Renate Schnee, die im Schöpfwerk die Sozialeinrichtung Bassena leitet. Gültaze Ekici sieht das genauso: "Kaesch ist ein gutes Integrationsprojekt. Bisher hatte ich kaum Möglichkeiten, mit meinen Nachbarn in Kontakt zu treten." Ekici ist auf der Suche nach Englisch-Nachhilfe, weil sie sich gerade auf ihre Studienberechtigungsprüfung vorbereitet. Dafür bietet sie Türkisch-Unterricht an.
 
Beim Abwickeln der Geschäfte fließt kein Euro, Anna zahlt fürs Keller-Entrümpeln bargeldlos in Kaesch. So heißt die Währung, die eigens für das Projekt geschaffen wurde. Eine Stunde Arbeit ist 100 Kaesch wert. Diese Summe entspricht 10 Euro. Wer in das Netzwerk einsteigt, bezahlt in der Standard-Variante einen Jahresbeitrag von 20 Euro, der in den Sachaufwand (z.B. Mitgliederzeitung) fließt. Für den neuen Teilnehmer wird ein Kaesch-Konto eingerichtet, von dem zunächst 400 Kaesch für den Organisationsaufwand abgebucht werden. Dieser Start mit einem Minus am Konto soll die Mitglieder motivieren, gleich eigene Dienstleistungen anzubieten. Der Standard-Überziehungsrahmen beträgt 2000 Kaesch, Zinsen fallen keine an. Die Buchungen erfolgen online oder über eigene Papier-Formulare.
U-Bahn-Plan
"Erfahrungen aus ähnlichen Tauschkreisen zeigen, dass etwa 50 Menschen mitmachen müssen, damit das Projekt dauerhaft läuft", sagt Hitsch. Er ist zuversichtlich, dass diese Zahl bald erreicht sein wird. Schließlich darf grundsätzlich jeder mitmachen - nicht nur die Bewohner der vier Siedlungen. Und seien die Anfragen noch so kurios: So sucht beispielsweise ein Schöpfwerk-Bewohner jemanden, der ihm einen U-Bahn-Plan an die Wohnzimmer-Wand malt.
Kurier/4.12.2010
 


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