Talentetausch Kärnten
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Wir starten mit der ersten Stufe des Generationennetzwerks!
 
Ab sofort ist es möglich Mitglied im Generationennetzwerk des Talentetauschkreises Kärnten zu werden.
Für diese Mitglieder wird der Kontorahmen nach oben von +3000 auf +6000 erweitert.
 
Ziel unseres  Generationennetzwerks ist die Einrichtung einer eigenständigen Zeitbank auf Stundenbasis. Daher ist es von Anfang an notwendig für eine geleistete Stunde 100 Talente zu berechnen. Eine Abweichung von dieser Regel ist nicht möglich um Sicherzustellen daß man für eine geleistete Stunde in Zukunft wenn man sie braucht auch wieder eine volle Stunde zurückbekommt.
 
Anfragen und Anmeldungen sind möglichst an Hermann Thonhauser Telefon 0676 717 38 33 oder email hermann.thonhauser@gmx.at zu richten (eventuel auch an Brigitte Löschenkohl oder Peter Pirker).
 
Weitere Informationen sind auch auf unserer homepage unter Lesenswertes zu finden. Siehe "Präsentation Generationennetzwerk" und "Was ist Zeitbank München".
 
Geplant werden auch Präsentationen bei den Stammtischen in Klagenfurt(Peter Pirker) und Oberkärnten Radenthein/Gmünd(Hermann Thonhauser). Die Termine dafür werden im Talentetauschnewsletter rechtzeitig angekündigt.
 
Termin beim Stammtisch in Klagenfurt am Dienstag den  18. Jänner 2011 19.15 Uhr
 
Peter Pirker

 

"Der Strom des Denkens besitzt eine enorme Kraft, die dich leicht mit sich reißen kann.
Jeder Gedanke gibt vor, so wichtig zu sein.Er will deine Aufmerksamkeit voll und ganz.
Hier ist eine neue spirituelle Praxis:
NIMM DEINE GEDANKEN NICHT SO WICHTIG."
 
 Liebe talentierte FreundINNen,
 
diesmal einige Aspekte aus der  (spirituell ausgerichteten ) Hirnforschung, die ich Euch nicht vorenthalten möchte, obwohl ich ziemlich sicher bin, das Talentierte wie Ihr eh über dieses Wissen verfügen.
 Wir müssen uns nur hin und wieder gegenseitig erinnern....
Frohe und ruhige Weihnachten wünscht Euch
                              Monika !
 
                                              FROM SURVIVAL TO CREATION.....
 
 
Dr.Joe Dispenza, amerikanischer Hirnforscher und Quantenmechaniker erinnert in seinem Buch "Schöpfer der Wirklichkeit"
an folgenden Umstand :
Vor langer, langer Zeit lebten unsere Vorfahren , genauso wie alle anderen Säugetiere,  in einer Umgebung, die ihr Überleben in vielfacher Weise bedrohte.Gefahren rechtzeitig zu bemerken und zu vermeiden diente unserer Arterhaltung , wofür wir natürlich sehr dankbar sind.
 
Im sogenannten "Überlebensmodus" trachten wir danach, unangenehme Gefühle zu vermeiden und ,vor allem,einen großen Bogen um das Unbekannte zu machen:Wenn wir angesichts von etwas Neuem kein passendes ererbtes , erlerntes oder erinnertes neuronales Netz in uns aufspüren, fühlen wir uns in Bedrängnis, weil wir Unbehagen assoziieren.Gehirn und Körper sind darauf eingestellt,das innere Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.Das Unbekannte kann immer eine Bedrohung dieser Balance darstellen....
Die Zeiten haben sich geändert,aber...
 
....trotz unseres großen Neocortex und unserer komplexen sozialen Gepflogenheiten haben sich die archaischen Überlebensziele letztlich nur modifiziert, um unsere tierischen Grundzüge zu kaschieren.....
 
Wenn also der Neocortex ständig damit beschäftigt ist, die Umwelt daraufhin zu überprüfen,was wohl demnächst passieren könnte, kann er sich nicht mit höheren Gedankenprozessen (creation) oder Lernen beschäftigen: Er ist damit beschäftigt, vertraute Muster zu erkennen und das Gegenwärtige mit dem Vergangenen abzugleichen.Es sind die chemischen Rückstände der Überlebensreaktion, die uns so denken lassen . Wenn wir diese neuronalen Netzwerke immer wieder erregen und  uns so bereits durch unser Denken in Dauerstress versetzen, schwächen wir unsere körpereigene Intelligenz und  blockieren unsere Schöpferkräfte.
Die gute Nachricht: unser Gehirn ist viel plastizierbarer , als der Mensch je vermutet hätte: bis ins hohe Alter haben wir "Zugriff" auf unsere neuronalen Verschaltungen; können alte Muster löschen und neue Verkabelungen schaffen.
Doch wir müssen von unserem freien Willen Gebrauch machen und gezielt mit unserem höheren Geist in Kontakt treten,Wenn wir ein neues Selbst zum Ausdruck bringen, werden wir auf neue Art denken und handeln und nach einer Weile feststellen, dass wir uns in einem neuen Leben mit neuen Lebensumständen befinden.
 
Dr.Joe Dispenza hat seine Kinder die Waldorfschule besuchen lassen und im Laufe seines Seminars mehrmals Rudolf Steiner zitiert.
 
Monika Pegam

 

Liebe TauscherInnen und interessierte Freunde unserer Idee!
 
Ihr werdet es nicht glauben, aber Tauschringe entstanden schon Mitte des 19. Jahrhunderts und interessant ist, dass auch schon damals das größte Problem die Bewertung der Waren und Dienstleistungen dargestellt hat.
 
Historie der Tauschringe
 C. Grünert, unter www.tauschring-archiv.de
 
 
Die Tauschringe, in ihrer heutigen Form sind ist keine neue Erfindung. Die ersten Experimente die den heutigen Tauschringen ähnlich sind, kamen bereits im Zuge der europäischen Industrialisierung im frühen 19. Jahrhundert auf. Die Experimente basierten sowohl auf der Kritik gegenüber dem Geld als Tauschmittel, als auch auf einem Mangel an Geld. 
 
Arbeitsbörsen nach Robert Owen  
Robert Owen (1771 - 1858) beobachtete die sozialen Probleme, die sich mit der zunehmenden Industrialisierung einstellten: beengte Wohnverhältnisse, unzureichende Versorgung mit Lebensmitteln, schlechte sanitäre Anlagen, mangelnde ärztliche Versorgung etc. Er begründete am Anfang des 19. Jahrhunderts die englische Konsumgenossenschaftsbewegung. Owen, hat aus seiner Baumwollspinnerei eine Musteranlage, entwickelt. Für seine Zeit hatte der Betrieb vorbildliche soziale Sicherungskonzepte. 
Der Wert aller Waren berechnet sich nach Owen allein durch die für ihre Herstellung notwendige Arbeit. Die Produzenten haben ein Anrecht auf den vollen Ertrag ihrer Arbeit. Nach Owen ist der "Defekt" im kapitalistischen Wirtschaftssystem ein Wertproblem. Wenn das natürliche Wertmaß, die menschliche Arbeit, als Berechnungsgrundlage aller wirtschaftlichen Transaktionen diene und nicht das künstliche und fiktive Maß des Geldes, so resultierte daraus auch kein Verteilungsproblem. "Kapitalisten" und andere "Müßiggänger" behalten unter Berufung auf Eigentumstitel Gewinne ein und enthalten den Arbeitern als den eigentlichen Produzenten den vollen Arbeitsertrag vor. Zur Lösung dieses Wert- und Verteilungsproblems schlägt Owen die Schaffung eines nicht-monetären Austausch- und Versorgungssystems vor, einen Markt, auf dem alle Produkte zu ihrem durchschnittlichen Arbeitswert, d.h. zu ihrem Selbstkostenpreis, ausgetauscht würden. 
Owen eröffnete eine "Arbeitsbörse" im Jahr 1832 in London. Die Arbeitsbörse war ein Markt, auf dem die Arbeiter als Konsumenten und Produzenten ihre Waren tauschten. "Labour notes" (Arbeitsscheinen), die dem Wert des Rohmaterials und der durchschnittlichen, zur Herstellung der Produkte erforderlichen Arbeitszeit entsprachen, wurden zur Vergütung eingesetzt. Die Arbeiter konnten ihren Bedarf aus dem Warenlager der Börse mit diesen Scheinen decken. Das Jahr darauf traten Zahlungsschwierigkeiten innerhalb des Systems auf und führten zum Zusammenbruch des Systems. Als zentrale Gründe für den Zusammenbruch gelten neben organisatorischen Mängeln vor allem, dass sich zum einen Angebot und Nachfrage in Hinblick auf Art und Qualität der Güter nur schwer zur Deckung bringen ließen, und zum anderen die Bewertung der Waren schwierig, umständlich und keineswegs so gerecht war, wie Owen sich das gedacht hatte.
 
Tauschbanken nach Pierre Joseph Proudhon
Pierre Joseph Proudhon wird sehr oft mit seiner bekanntesten Polemik zitiert: "Eigentum ist Diebstahl". Weniger bekannt sind seine praktischen Ideen zur Reformierung des Geld- und Kreditsystems: Geld und Zins sind seiner Auffassung nach zu beseitigen; der Kreditverkehr soll auf der Basis von Gegenseitigkeit und Tausch neu organisiert werden. 1848 startete Proudhon seine Volksbank innerhalb welcher sogenannte "Tauschbons" die Rolle des Geldes als Tauschmedium übernehmen sollte. Diese "Tauschbons" sollten nur gegen Sicht von sogenannten "realisierten Werten", also von tatsächlich an die Bank gelieferten Waren und Dienstleistungen an die Mitglieder der Volksbankgemeinschaft abgegeben werden. Proudhon ließ bei seinen Überlegungen zur Volksbank jedoch eine zentrale Frage offen, nämlich die nach einer gerechten Bemessung der Werte für Güter und Dienstleistungen.
Anfang 1849 wurde die Volksbank in Paris und einigen Provinzen Frankreichs eröffnet. Die Resonanz unter den selbständigen Handwerksmeistern sowie den Arbeitern war außerordentlich hoch. Bevor die Bank jedoch ihren Geschäftsverkehr aufnehmen konnte, musste sie aufgelöst werden, da Proudhon aufgrund von Kritik an Kaiser Napoleon III zu einer dreijährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Auch wenn keine praktischen Erfahrungen mit der Volksbank vorliegen, muss erheblicher Zweifel an der Funktionsfähigkeit der Bank geäußert werden, da sie sich in wesentlichen Details nicht von den Banken im herkömmlichen Markt unterschied, sondern ihr Hauptaugenmerk auf das "Wundermittel" des zinslosen Kredites legte.
 
Fortsetzung folgt
 
Noch etwas ganz Wichtiges:
 
NICHT VERGESSEN!!!
 
OHNE Markteinträge – keine Tauschgeschäfte!!
 
Eure Markteinträge haben ein Ablaufdatum!!
Jedes Mitglied ist für die Verlängerung bzw. Erneuerung der eigenen Markteinträge selbst verantwortlich.
Je größer das Angebot, umso größer ist die Chance auf florierende Tauschgeschäfte.
 
Ich wünsche Euch eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit
Christa Zwitter


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