Talentetausch Kärnten

Liebe talentierte TTK Mitglieder!

Ein gutes Ergebnis von der letzten Zukunftswerkstatt ist die Installation von Regionalverantwortlichen. Einige Regionen sind noch offen!
In der Stadt Villach-Land, Raum St. Veit, und Stadt Klagenfurt werden noch Personen benötigt die konkrete Aufgaben übernehmen, z.B: MG Betreuung die keinen PC haben, Unterstützung bei Markteinträgen und Buchungen,…. Dazu gibt es ein schon ausgearbeitetes Konzept, wer konkret Interesse hat bitte meldet euch bei mir um genaueres zu besprechen. Regelmäßige Treffen der Regioverantwortlichen werden abgehalten des nächste Termin ist am Montag den 23. Mai 18:30 Raststadion Techelsberg A2.
Diese Arbeit ist keineswegs umsonst und schon gar nicht gratis! Es sollen und werden ALLE davon profitieren.

Herzlichen Gruß Alois Tuscher und Vorstand.


Diesel- und Benzinpreise laufen uns davon! Es braucht ein schnelles, neues, nachhaltiges Konzept.

Vorschlag: Aufstellung von Säulen als Haltestellen an einem zentralen Verkehrspunkt in Gemeinden. Dort kann sich jeder „Mitfahrer“ hinstellen. Er wird sich mit einem Sticker, der von der Gemeinde ausgegeben wird, als vertrauenswürdig kennzeichnen. Auch der Autofahrer kann mit einem Sticker als vertrauenswürdig gekennzeichnet sein. Die Gemeinde informiert alle Bürger über das neue Lastenverteilungskonzept per Gemeindebrief. (Presse, Radio, Verkehrsklubs werden von den entsprechenden Pilotgemeinden über die neue Möglichkeit berichten.) Der Mitfahrer zahlt nach Absprache mit Euro zum baldigsten Zeitpunkt, jedoch wird auch mit Talenten bezahlt werden können. Pilotgemeinden sollten mit dem Talentetauschgedanken vertraut gemacht werden. Durch den Talentetausch wird das Lastenverteilungskonzept zu einem echten Regionalförderungsprojekt. Lukrieren von Fördergeldern durch Gemeinden ausloten lassen.
Und noch etwas, das Image des Mitfahrers sollte gehoben werden, mit der Anerkennung, dass er einen wichtigen Beitrag leistet auch für die Umwelt und somit für die Gemeinschaft. Segen für alle! 

Und stöll da vur:
Das Geld wartet auf der Straße! Welchen Spaß es machen kann der Mineralölindustrie den Zahn zu ziehen; den Glauben zu nehmen, dass der Autofahrer dauerhaft den Kopf in der Schlinge hat. Es könnte ein Volkssport werden, wenn sich die Wirkung vom Lastenverteilungskonzept in Windeseile verbreitet und Früchte trägt.
Eure Ideen und Anregungen bitte freisetzen. Wir bewegen ...

 

Diesen Vorschlag sendet uns unser neuestes Mitglied: DI Hans-Peter & Monica Tosolini, 667


 

Zeitgutscheine

 

Es war einmal ein Mann, der sich durch nichts von seinen Mitmenschen unterschied. Wie die meisten lebte er mehr oder weniger gedankenlos vor sich hin. Eines Tages aber sprach ihn ein Unbekannter an und fragte, ob er "Zeitgutscheine" wolle. Weil der Mann gerade nichts zu tun hatte und ohnehin eine gewisse Langeweile spürte, ließ er sich auf ein Gespräch ein und wollte wissen, was denn diese Zeitgutscheine seien. Statt einer Antwort zog der Unbekannte ein Bündel verschieden großer Scheine hervor, die wie Banknoten und doch ganz anders aussahen: "Deine Lebenszeit", erklärte der geheimnisvolle Fremde kurz. "Wenn du alle Gutscheine angelegt hast, ist es Zeit zu sterben."

Bevor der überraschte Mann eine Frage stellen konnte, war der andere verschwunden. Neugierig und erstaunt blätterte der Alleingelassene in dem Bündel. Zuerst kam ihm der Gedanke, die genaue Dauer seines Lebens zu errechnen, und ihn schauderte, als er die Zahl der Jahre und Tage vor sich hatte. Dann begann er eine Einteilung zu überlegen und machte kleine Stöße von Scheinen entsprechend seinen Absichten. Zwar wollte er für Kegelabende und Fernsehen eine große Zahl von Stunden-Scheinen bereitlegen, mußte aber zu seinem Bedauern bald feststellen, dass allein durch Essen und Schlafen eine unglaubliche Menge von vornherein gebunden war.

Tagelang war er damit beschäftigt, seine Zuwendungen an Lebenszeit immer neu zusammenzustellen, um sie bestmöglich zu nützen. Jedesmal, wenn jemand ihn dabei störte oder gar etwas von ihm wollte, sah er im Geiste einen seiner kostbaren Scheine verlorengehen und sagte nein; seine Zeit hatte er nicht zu verschenken!

So wachte er eifersüchtig und geizig über die Gutscheine. Als ihm endlich eine perfekte Widmung der Stunden, Tage und Jahre gelungen zu sein schien, war plötzlich der Unbekannte wieder da: Ob er denn von Sinnen sei, fragte er, nahm einen der Scheine, drehte ihn um und hielt ihn dem erstaunten Mann vor die Augen. Zum erstenmal entdeckte dieser einen Hinweis auf der Rückseite, dass die Zeitgutscheine in Ewigkeit umgewandelt werden können. Wer sie jedoch nicht in diesem Sinne umsetze, verspiele sein Leben.

Aber da war der Fremde auch schon wieder verschwunden und der Mann neuerlich allein mit einem aufregenden Geheimnis - auf welche Weise war der begrenzte Schatz an Zeit in grenzenlose Ewigkeit zu verwandeln?...

 

PS:Vielleicht wäre es für Sie auch sinnvoll beim Generationennetzwerk mitzumachen und auf diese Art eine Sammlung von Zeitgutscheinen anzulegen die man bei Bedarf wieder einlösen kann

 

Anfragen und Anmeldungen sind möglichst an Hermann Thonhauser Telefon 0676 717 38 33 oder emailhermann.thonhauser@gmx.at zu richten (eventuel auch an Brigitte Löschenkohl oder Peter Pirker).
 
Weitere Informationen sind auch auf unserer homepage unter Lesenswertes zu finden. Siehe "Präsentation Generationennetzwerk" und "Was ist Zeitbank München".
 
 
Peter Pirker


Weiter lesen bei »» Zukunftswerkstatt am 20.03.2011


 

  liebe talentgesegnete,
 
letzten monat ging es um die freude, für ein ziel "gebraucht" zu werden.
damit müssen wir allerdings sehr  achtsam umgehen....
 
in dem  schon vor längerer zeit erschienen ktz -artikel "gönne dich dir selbst" von stiftspfarrer  mag. josef - klaus donko
könnte diesbezüglich ein guter ansatz liegen:
 
bernhard von clairvaux, gründer des zisterzienserordens ,schrieb im 12.jhdt an papst eugen III folgendes:
"wenn du dein ganzes leben und erleben völlig ins tätigsein verlegst und keinen raum mehr für die besinnung vorsiehst, soll ich dich da loben?
(......) wenn du ganz und gar für alle dasein willst (....) lobe ich deine menschlichkeit - aber nur, wenn sie voll und echt ist.
wie aber kannst du voll und echt mensch sein, wenn du dich selbst verloren hast ? (....) wenn also alle menschen ein recht auf dich haben, dann sei auch du selbst ein mensch, der ein recht auf sich selbst hat !  warum solltest einzig du selbst nichts von dir haben?(....)bist du dir etwa selbst ein fremde ? bist du nicht jedem fremd, wenn du dir selbst fremd bist ?(.....)
denke also daran : gönne dich dir selbst. ich sage nicht : tu das immer; ich sage nicht: tu das oft, aber ich sage: tu es immer wieder einmal.
sei wie für alle anderen auch für dich selbst da oder jedenfalls, sei es nach allen anderen."
 
       ich wünsche ( uns ) allen eine gute mischung aus frühlingshaftem tatendrang
               und  kontemplativem innehalten - können.
 
                            herzlichst,  monika pegam

Weiter lesen bei »» Komplementärbrief März von Monika Pegam



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