Talentetausch Kärnten

 

  
 
Geschätzte talentierte !
Als wir bei der letzten "visionssitzung" in st.georgen die idee hatten , mit diesem "komplementärbrief"  ergänzend zum newsletter ein
wenig informative, nachhaltige und spirituelle zusatznahrung anzubieten, wurde über einen zeitrahmen nicht gesprochen.
in einer persönlichen "jännerkrise" , in der mir durch bestimmte umstände mein optimismus abhanden gekommen war, habe ich mir nicht angemaßt, perspektiven  bezüglich gelungener lebensführung zu verbreiten.....und wollte gleichzeitig die serie auslaufen lassen.
 
und dann hab ich in meinen sammlungen dieses zitat eines (mir) unbekannten autors gefunden, das mir doch  wieder "beine gemacht hat"!:
 
"dies ist die wahre freude im leben:
für ein ziel gebraucht zu werden, das man selbst als gewaltig anerkennt;
eine naturkraft zu sein,
anstatt eines fieberhaften, egoistischen bündels
von kränkungen und beschwerden,
das sich beklagt,
dass die welt nicht alles tue, um es glücklich zu machen.
 
ich möchte vollständig aufgebraucht sein,
wenn ich sterbe.
das leben ist  eine leuchtende fackel
und ich möchte sie so hell wie möglich erstrahlen lassen,
bevor ich sie an künftige generationen weitergebe."
 
 in diesem weitgefassten sinne,
 alles liebe, Monika  PEGAM
                                                                                                                   
 
                                                                                

Weiter lesen bei »» Komplementärbrief Februar von Monika PEGAM


 

Wir starten mit der ersten Stufe des Generationennetzwerks!
 
Der beste Rat ist der Vorrat!
Die beste Sorge ist die Vorsorge!
Eine zusätzliche Möglichkeit der Vorsorge neben der staatlichen und einer privaten Pensionsversicherung ist es Mitglied im Generationennetzwerk des Talentetauschkreises Kärnten zu werden.
Für diese Mitglieder wird als erster Schritt der Kontorahmen nach oben von +3000 auf +6000 erweitert. Wir starten innerhalb des bereits vorhandenem Talentetauschsystems bis wir eine Größe erreichen um ein separates Zeitbanksystem zu installieren.
 
Was ist unser Ziel!
Ziel unseres  Generationennetzwerks ist die Einrichtung einer eigenständigen Zeitbank auf Stundenbasis bei der es Keine Grenze mehr nach oben gibt.. Daher ist es von Anfang an notwendig für eine geleistete Stunde 100 Talente zu berechnen. Eine Abweichung von dieser Regel ist nicht möglich um Sicherzustellen daß man für eine geleistete Stunde in Zukunft wenn man sie braucht auch wieder eine volle Stunde zurückbekommt.
Bei einer Zeitbank werden Leistungen die in Stunden abgerechnet werden angespart um sie im Krankheitsfall beziehungsweise im Alter wieder zu konsumieren. Das kann nur funktionieren wenn sich Mitglieder aus verschiedenen Generationen in das Generationennetzwerk einbringen. Je breiter das Altersspektrum der Mitglieder ist und desto länger so ein System läuft desto ausgeglichener wird die Bilanz zwischen Angebot und Nachfrage. In Japan gibt es bereits mehrere Millionen Mitglieder in solchen Generationennetzwerken.

Warum Zeitbank?

Wenn man heute zum Beispiel für eine geleistete Stunde 10 Euro bekommt und damit für das Alter vorsorgen will. Wieviel bekommt man in 20 Jahren dafür? Etwas was man aus heutiger Sicht nicht voraussagen kann.Vielleicht nur noch eine halbe Stunde? Bei einer Zeitbank können Sie dann noch 60 Minuten für eine geleistete Stunde bekommen.

Wie sicher ist eine Zeitbank?

Es gibt keine Garantie bei einer Zeitbank. Es gibt aber auch keine absolute Sicherheit bei der staatlichen Pension oder bei der privaten Pensionsversicherung.

Eine Zeitbank ist unabhängig vom Wert des Geldes und ist ein zusätzliches Standbein zur Altersvorsorge und daher auch eine zusätzliche Sicherheit. Das was man bereits geleistet hat kann nicht mehr entwertet werden. Im schlimmsten Fall verbleibt der Wert beim Empfänger und man hat wie ein ehrenamtlicher Helfer seinen Mitmenschen etwas Gutes getan. Im vielleicht besten Fall brauchen Sie nie eine Gegenleistung da Sie einfach gesund und selbstständig geblieben sind. 

 
Anfragen und Anmeldungen sind möglichst an Hermann Thonhauser Telefon 0676 717 38 33 oder emailhermann.thonhauser@gmx.at zu richten (eventuel auch an Brigitte Löschenkohl oder Peter Pirker).
 
Weitere Informationen sind auch auf unserer homepage unter Lesenswertes zu finden. Siehe "Präsentation Generationennetzwerk" und "Was ist Zeitbank München".
 
Am Donnerstag den 3.3.2011 um 17 Uhr gibt es eine Präsentation des Generationennetzwerks beim Stammtisch Radenthein von Hermann Thonhauser.
 
Peter Pirker
 
 

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Der Gemeindebau zahlt in  Kaesch

 

Der Gemeindebau zahlt in "Kaesch"
Projekt: Ein Netzwerk für den Tauschhandel mit Dienstleistungen entsteht im Süden Wiens. Es gibt auch eine eigene Währung. 
Nachbarschaftshilfe: Gültaze Ekici (3. v. li.) sucht Englisch-Unterricht und bietet dafür Türkisch-Stunden an 
Mohammed sucht jemanden, mit dem er regelmäßig plaudern kann, um seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Dafür bietet er Entrümpelungsarbeiten an. Anna braucht einen Helfer, mit dem sie am Wochenende ihren Keller ausräumen will. Dafür geht sie für ältere Menschen einkaufen. Eine Einkaufshilfe würde wiederum Maria für ihre Mutter benötigen. Im Gegenzug gibt sie Deutsch-Stunden.
 
Jetzt helfen die drei einander gegenseitig. Sie hätten wohl nie zueinander gefunden, gäbe es nicht seit Kurzem das Projekt Kaesch. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk für Nachbarschaftshilfe, das in den Siedlungen Kabelwerk, Alt Erlaa, Am Schöpfwerk und Untermeidling aufgebaut wird. "Auf unserer Plattform werden alltägliche Dienstleistungen getauscht, zu denen man sonst nur schwer kommt", sagt Georg Hitsch, einer der Initiatoren. Die einzelnen Angebote und Nachfragen sind online und in der Mitgliederzeitung aufgelistet.
 
Positiver Nebeneffekt des Tauschbasars: Die Menschen, die sich gegenseitig helfen, lernen einander auch besser kennen. "Das verbessert das nachbarschaftliche Miteinander - vor allem auch zwischen Migranten und Einheimischen", betont Renate Schnee, die im Schöpfwerk die Sozialeinrichtung Bassena leitet. Gültaze Ekici sieht das genauso: "Kaesch ist ein gutes Integrationsprojekt. Bisher hatte ich kaum Möglichkeiten, mit meinen Nachbarn in Kontakt zu treten." Ekici ist auf der Suche nach Englisch-Nachhilfe, weil sie sich gerade auf ihre Studienberechtigungsprüfung vorbereitet. Dafür bietet sie Türkisch-Unterricht an.
 
Beim Abwickeln der Geschäfte fließt kein Euro, Anna zahlt fürs Keller-Entrümpeln bargeldlos in Kaesch. So heißt die Währung, die eigens für das Projekt geschaffen wurde. Eine Stunde Arbeit ist 100 Kaesch wert. Diese Summe entspricht 10 Euro. Wer in das Netzwerk einsteigt, bezahlt in der Standard-Variante einen Jahresbeitrag von 20 Euro, der in den Sachaufwand (z.B. Mitgliederzeitung) fließt. Für den neuen Teilnehmer wird ein Kaesch-Konto eingerichtet, von dem zunächst 400 Kaesch für den Organisationsaufwand abgebucht werden. Dieser Start mit einem Minus am Konto soll die Mitglieder motivieren, gleich eigene Dienstleistungen anzubieten. Der Standard-Überziehungsrahmen beträgt 2000 Kaesch, Zinsen fallen keine an. Die Buchungen erfolgen online oder über eigene Papier-Formulare.
U-Bahn-Plan
"Erfahrungen aus ähnlichen Tauschkreisen zeigen, dass etwa 50 Menschen mitmachen müssen, damit das Projekt dauerhaft läuft", sagt Hitsch. Er ist zuversichtlich, dass diese Zahl bald erreicht sein wird. Schließlich darf grundsätzlich jeder mitmachen - nicht nur die Bewohner der vier Siedlungen. Und seien die Anfragen noch so kurios: So sucht beispielsweise ein Schöpfwerk-Bewohner jemanden, der ihm einen U-Bahn-Plan an die Wohnzimmer-Wand malt.
Kurier/4.12.2010
 

Gerhard  REIBLING

Mitglied von 1. Juli 1998 - 31. Dezember 2010

gesamter Talente-Umsatz: 480.742

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Haustauschferien entsprechen dem neuen Gesellschaftstrend

Kollaborativer Konsum hält weltweit Einzug in die gesellschaftliche Entwicklung. Weg vom Höher-Schneller-Weiter-Prinzip des Hyperkonsums im 20. Jahrhundert, in dem Ansehen und Besitz jedes Einzelnen eine große Rolle spielten, gewinnt nun der Gemeinschaftsgedanke inklusive Teilen, Tauschen, Vermieten, Schenken und Nachhaltigkeit an Bedeutung. Moderne Informationstechnologien, die die Menschheit vernetzt und zu einem Global Village haben werden lassen, ermöglichen Austauschprozesse wie nie zuvor. Diese Thematik bilden die beiden Markenexperten Rachel Botsman und Roo Roger aus den USA in ihrem kürzlich erschienenen Buch What's Mine is Yours - the Rise of Collaborative Consumption ab. Sie beschreiben, wie das gleichermaßen kulturelle und ökonomische Phänomen Geschäfte, Verbrauch und Lebensstil beeinflusst.

Haustauschferien.com, das weltweit größte Haustauschnetzwerk, spiegelt diese Tendenz wider. In den letzten zwei Jahren stiegen die Mitgliederzahlen von 20.000 in 2008 bzw. 26.000 in 2009 auf derzeit 38.000 aus 137 Ländern. Das internationale Portal in 14 Sprachen inklusive Chinesisch verwendet moderne Peer-to-Peer-Technologien in Kombination mit Web 2.0-Funktionen, um  die Verständigung zwischen Gleichgesinnten zu fördern. Gleichzeitig minimiert es Kosten und Beeinträchtigungen für die Umwelt: Sämtliche Kommunikation erfolgt papierlos und ohne Ablenkung durch Werbung über das Internet. Selbst haustauschaffin, arbeitet das multikulturelle Team von Haustauschferien.com in virtuellen Büros, so dass kein Pendeln notwendig ist.

Haustausch entspricht dem Grundsatz des grünen Reisens, da ausschliesslich bestehende Einrichtungen genutzt werden. Diese Urlaubsart vermittelt einen authentischen Eindruck über das alltägliche Leben der Hausbesitzer. Haustauschferien.com ist ein soziales Netzwerk aus unaufdringlichen, familienfreundlichen, lifestyle-orientierten Mitgliedern, die bewusst nicht eine Pauschalreise mit Hotelaufenthalt wählen. Sie profitieren darüber hinaus von finanziellen Ersparnissen, indem nur Kosten für An- und Abreise sowie Verpflegung anfallen. 

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