Talentetausch Kärnten

 

Das Generationennetzwerk ist ein Zukunftsprojekt.
Zukunft ist für uns alle ein heißes Eisen, denn es ist nicht klar, wie viel Zukunft man noch hat. Ein Jahr, oder weniger, oder zwei oder zehn oder zwanzig Jahre, oder dreißig oder mehr, vierzig vielleicht noch?
Und woraus besteht die Zukunft? Was kommt noch? Eins ist sicher, das wissen wir alle, das Ende kommt immer näher. Zukunft ist die Zeit zwischen jetzt und dem Ende. Und nichts spricht dagegen, für diese Zeit Mitglied im Generationennetzwerk zu werden. Im Gegenteil. Alles spricht dafür.

Anfragen und Anmeldungen sind möglichst an Hermann Thonhauser Telefon 0676 717 38 33 oder per email an hermann.thonhauser@gmx.at zu richten (eventuel auch an Brigitte Löschenkohl oder Peter Pirker).

 

Weitere Informationen sind auch auf unserer homepage unter Lesenswertes zu finden. Siehe "Präsentation Generationennetzwerk" und "Was ist Zeitbank München".

 

 Peter Pirker

 

PS.:Nachfolgend noch ein Artikel zum Thema Nachhaltigkeit.

Vielleicht könnte man damit Regionalstammtische beleben das man bei Talentetauschmitgliedern die bestimmte Waren besorgen können Bestellungen abgeben könnte für Waren die man dann beim Stammtisch abholen könnte.

 

http://www.nachhaltig.at

SOL

Zeitschrift für Solidarität, Ökologie und Lebensstil

Nr. 143 - Frühjahr 2011

 

November in Florenz

Ein Workshop zum bewussten Konsum mit nachhaltigen Folgen. Von Vera Besse.

 

Die Veranstalter Consumattori sind eine Gruppe von zwölf Familien, die eine Einkaufskooperative („GAS“, Gruppid’Acquisto Solidale) bilden. Das heißt, sie kaufen gemeinschaftlich direkt bei den ProduzentInnen, jedes Mitglied ist für eine Einkaufsquelle verantwortlich. Einmal wöchentlich gibt es ein Treffen, bei dem dann die Bestellungen mitgebracht und bezahlt werden. Der Besuch der Gruppe an einem Abend war natürlich ein Highlight des Workshops, auch wenn ich die Sprache nicht gut kann, so war sehr deutlich, dass hier neben den bestellten Waren (von Pasta bis Zahnpasta) vieles andere ausgetauscht wurde: Tratsch, Bücher und Gartenfrüchte und die Freude über ein Baby.

Die Vorteile dieser Einkaufskooperative liegen einerseits bei der Auswahl der Produkte: regional, saisonal, biologisch und fair; andererseits, dass die Verlockungen wegfallen, die bei einem Gang durch den Supermarkt im Einkaufswagen landen.

In ganz Italien gibt es über 500 solcher Einkaufskooperativen, aus Österreich sind mir zwei bekannt , die außerhalb eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes existieren.

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