Talentetausch Kärnten

Diesel- und Benzinpreise laufen uns davon! Es braucht ein schnelles, neues, nachhaltiges Konzept.

Vorschlag: Aufstellung von Säulen als Haltestellen an einem zentralen Verkehrspunkt in Gemeinden. Dort kann sich jeder „Mitfahrer“ hinstellen. Er wird sich mit einem Sticker, der von der Gemeinde ausgegeben wird, als vertrauenswürdig kennzeichnen. Auch der Autofahrer kann mit einem Sticker als vertrauenswürdig gekennzeichnet sein. Die Gemeinde informiert alle Bürger über das neue Lastenverteilungskonzept per Gemeindebrief. (Presse, Radio, Verkehrsklubs werden von den entsprechenden Pilotgemeinden über die neue Möglichkeit berichten.) Der Mitfahrer zahlt nach Absprache mit Euro zum baldigsten Zeitpunkt, jedoch wird auch mit Talenten bezahlt werden können. Pilotgemeinden sollten mit dem Talentetauschgedanken vertraut gemacht werden. Durch den Talentetausch wird das Lastenverteilungskonzept zu einem echten Regionalförderungsprojekt. Lukrieren von Fördergeldern durch Gemeinden ausloten lassen.
Und noch etwas, das Image des Mitfahrers sollte gehoben werden, mit der Anerkennung, dass er einen wichtigen Beitrag leistet auch für die Umwelt und somit für die Gemeinschaft. Segen für alle! 

Und stöll da vur:
Das Geld wartet auf der Straße! Welchen Spaß es machen kann der Mineralölindustrie den Zahn zu ziehen; den Glauben zu nehmen, dass der Autofahrer dauerhaft den Kopf in der Schlinge hat. Es könnte ein Volkssport werden, wenn sich die Wirkung vom Lastenverteilungskonzept in Windeseile verbreitet und Früchte trägt.
Eure Ideen und Anregungen bitte freisetzen. Wir bewegen ...

 

Diesen Vorschlag sendet uns unser neuestes Mitglied: DI Hans-Peter & Monica Tosolini, 667

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Meinungen zu "Lastenverteilungskonzept zum Einsparen von Sprit und barem Geld"
Elisabeth Hobel am 02.05.2011 21:36:07

Alles was in Richtung Einsparung von Rohstoffen und Geld geht ist sinnvoll. Wenn man am Land wohnt und täglich zur Arbeit fährt geht viel Geld drauf, nicht nur Benzin, auch das Auto nutzt sich ab und in der Stadt gibt es keine (gratis) Parkplätze. Nicht jeder kann oder will sich ein Auto leisten. Daher gute Idee: nur wie kommen die Leute zeitlich zusammen? An einer Säule warten auf gut Glück wird nicht gehen. Mitfahr-gemeinschaften bestehen schon zwischen Bekannten und Kollegen und haben sich bewährt. Wer hat eine Idee, wie auch spontanere, unregelmäßige Mitfahrten funktionieren könnten?

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