Talentetausch Kärnten

 

"Der Strom des Denkens besitzt eine enorme Kraft, die dich leicht mit sich reißen kann.
Jeder Gedanke gibt vor, so wichtig zu sein.Er will deine Aufmerksamkeit voll und ganz.
Hier ist eine neue spirituelle Praxis:
NIMM DEINE GEDANKEN NICHT SO WICHTIG."
 
 Liebe talentierte FreundINNen,
 
diesmal einige Aspekte aus der  (spirituell ausgerichteten ) Hirnforschung, die ich Euch nicht vorenthalten möchte, obwohl ich ziemlich sicher bin, das Talentierte wie Ihr eh über dieses Wissen verfügen.
 Wir müssen uns nur hin und wieder gegenseitig erinnern....
Frohe und ruhige Weihnachten wünscht Euch
                              Monika !
 
                                              FROM SURVIVAL TO CREATION.....
 
 
Dr.Joe Dispenza, amerikanischer Hirnforscher und Quantenmechaniker erinnert in seinem Buch "Schöpfer der Wirklichkeit"
an folgenden Umstand :
Vor langer, langer Zeit lebten unsere Vorfahren , genauso wie alle anderen Säugetiere,  in einer Umgebung, die ihr Überleben in vielfacher Weise bedrohte.Gefahren rechtzeitig zu bemerken und zu vermeiden diente unserer Arterhaltung , wofür wir natürlich sehr dankbar sind.
 
Im sogenannten "Überlebensmodus" trachten wir danach, unangenehme Gefühle zu vermeiden und ,vor allem,einen großen Bogen um das Unbekannte zu machen:Wenn wir angesichts von etwas Neuem kein passendes ererbtes , erlerntes oder erinnertes neuronales Netz in uns aufspüren, fühlen wir uns in Bedrängnis, weil wir Unbehagen assoziieren.Gehirn und Körper sind darauf eingestellt,das innere Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.Das Unbekannte kann immer eine Bedrohung dieser Balance darstellen....
Die Zeiten haben sich geändert,aber...
 
....trotz unseres großen Neocortex und unserer komplexen sozialen Gepflogenheiten haben sich die archaischen Überlebensziele letztlich nur modifiziert, um unsere tierischen Grundzüge zu kaschieren.....
 
Wenn also der Neocortex ständig damit beschäftigt ist, die Umwelt daraufhin zu überprüfen,was wohl demnächst passieren könnte, kann er sich nicht mit höheren Gedankenprozessen (creation) oder Lernen beschäftigen: Er ist damit beschäftigt, vertraute Muster zu erkennen und das Gegenwärtige mit dem Vergangenen abzugleichen.Es sind die chemischen Rückstände der Überlebensreaktion, die uns so denken lassen . Wenn wir diese neuronalen Netzwerke immer wieder erregen und  uns so bereits durch unser Denken in Dauerstress versetzen, schwächen wir unsere körpereigene Intelligenz und  blockieren unsere Schöpferkräfte.
Die gute Nachricht: unser Gehirn ist viel plastizierbarer , als der Mensch je vermutet hätte: bis ins hohe Alter haben wir "Zugriff" auf unsere neuronalen Verschaltungen; können alte Muster löschen und neue Verkabelungen schaffen.
Doch wir müssen von unserem freien Willen Gebrauch machen und gezielt mit unserem höheren Geist in Kontakt treten,Wenn wir ein neues Selbst zum Ausdruck bringen, werden wir auf neue Art denken und handeln und nach einer Weile feststellen, dass wir uns in einem neuen Leben mit neuen Lebensumständen befinden.
 
Dr.Joe Dispenza hat seine Kinder die Waldorfschule besuchen lassen und im Laufe seines Seminars mehrmals Rudolf Steiner zitiert.
 
Monika Pegam

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