
|
Hemma Schliefnig
Lern- und Fähigkeitentrainerin seit 2006 Mitglied des Tauschkreises Erfahrungen im Tauschkreis Gleich zu Beginn nutzte ich angebotene Talente und konnte so meine Homepage selbst erstellen (Danke an Herrn Schmacher!) und bei einem Biodanza-Abend die Seele baumeln lassen. Nachdem ich dann längere Zeit im Minus war, startete ich mit Herbst 2008 eine Rundmail, die an Mitglieder in meiner Umgebung gerichtet war, bei denen ich sah, dass sie im Plus waren. Und so konnte ich erstmals meine Talente anbieten, indem ich mit antrainierter Geduld und Durchhaltevermögen Ordnung in das Papierchaos eines Büros brachte. Meine Fähigkeiten Wo wir auch schon bei meinem Angebot wären, da ich vieles von dem, das ich heute meinen Klienten anbieten darf, selbst erlernt habe. Ich war nicht schon immer so ausdauernd. Ich arbeite als Lern- und Fähigkeitentrainerin und biete diese Talente auch gerne im Tauschkreis an. Ich arbeite in der Regel ambulant, sprich: Ich komme zu meinen Klienten nach Hause. Für Einzeltermine bin ich im Raum Unterkärnten im Einsatz. Was genau biete ich also an? Einerseits darf ich beim Völkermarkter TTK Stammtisch am Donnerstag, 23. April im Pfarrhof Völkermarkt mehr darüber erzählen, andererseits hier, vor Ort, eine kurze Beschreibung. Lerntraining Als Lerntrainerin biete ich gerne meine Hilfe beim Lernen an. Gleichgültig, ob es sich um Kinder handelt oder um Erwachsene. Ich beobachte genauestens wie die Person, die ich begleiten darf, strategisch vorgeht. Welche Sinneskanäle bevorzugt sie, durch welche persönlichen Sicht- und Denkweisen blockiert sie sich selbst? Diese Beobachtungen kombiniere ich mit jeglichen Lernstrategien, die mir schon untergekommen sind und die ich in der Regel alle selbst ausprobiert habe, da ich an der Uni Klagenfurt ein Studium zur Dipl. Sozialpädagogin absolviere. Als Produkt ernten wir rasche Erfolge und eine Stärkung des Selbstwertgefühls der Persönlichkeit. Sich selbst zu beweisen, dass man z.B. sehr aufmerksam sein kann, konzentriert arbeiten kann und sich scheinbar beiläufige Dinge im Alltag merken kann, kann das Selbstwertgefühl ganz schön stärken. Fähigkeitentraining Oft genug ist es aber nicht nur ein Mangel an Lerntipps, der zu unerwünschtem Ergebnis führt. Dann komme ich in meiner Rolle als Fähigkeitentrainerin zum Einsatz. Wenn es z.B. notwendig ist, dass man für eine Problemstellung konzentriert im Detail arbeitet und man fühlt sich total überfordert damit, dann beginnt ein gemeinsamer Weg. Einerseits gilt es, den z.B. chaotischen Wesenszug einer Person anzuerkennen und sich mit ihm zu versöhnen, andrerseits durch gezielte kleine Schritte, Wegbegleitung anzubieten, wie man es lernen und schaffen kann, detailierter zu arbeiten. Die Methode zur Selbstreflexion „The Work“ von Byron Katie Wann immer ich es für notwendig empfinde, kommt eine spezielle Methode zum Einsatz, die ich bei der Erfinderin Byron Katie erlernen durfte. Die Methode „The Work“ räumt mit Gedanken auf, die Tag für Tag, manchmal offensichtlich, manchmal aber auch sehr subtil, in unserem Kopf herumgeistern. Und so kann es sein, dass man schon jahrzehntelang „glaubt“, man sei nicht gut in Mathematik. Bei einem gemeinsamen Gespräch, das auch jederzeit am Telefon stattfinden kann, untersuchen wir diesen Glaubenssatz und geben uns somit die Chance, dass sich an unserem Verhalten etwas ändern kann. Diese Methode ist sehr leicht erlernbar und kann von jedem, den es anspricht, zu Hause im stillen Kämmerlein praktiziert werden. Die Wirkung ist still und gleichzeitig Berge versetzend. „The Work“ kann bei jeglichen Lebensthemen zum Einsatz kommen und ist auch bei der Aussöhnung mit körperlichen Krankheitssymptomen sehr empfehlenswert. So, ich werde jetzt meine Kurzbeschreibung beenden. Wer sich noch immer zu wenig darunter vorstellen kann – „Hab einfach den Mut, melde dich bei mir und probier ‚mich‘ aus!“Ich freue mich über jede Kontaktaufnahme! Mit lieben Grüßen aus dem Lavanttal Schliefnig Hemma Zutaten:
750 g Hirschfleisch (Schlögl oder Schulter) 200 g Speck, gewürfelt und durchwachsen 200 g Eierschwammerln oder Champignon 300 g Zwiebeln 125 g Sauerrahm 125 g Preiselbeeren ½ l Gemüsebrühe 4 Tomaten oder 1 EL Tomatenmark Salz, Pfeffer, Wacholderbeeren (gemahlen), Thymian Zubereitung: Den Speck ausbraten und die Bröckeln zur Seite geben. Vom Fleisch Sehnen und Fett entfernen, dann in Würfel schneiden, salzen, pfeffern und im Schmalz scharf anbraten (eventuell in zwei Portionen nacheinander, falls das Fleisch nicht trocken bzw. nicht abgehangen ist). Dann die Zwiebeln mit dem Fleisch bis zur leichten Bräune schmoren und mit ca. ½ l Gemüsebrühe aufgießen. Wacholderbeeren, Thymian, Tomaten, Pilze und die Speckbrökeln hinzufügen und gar köcheln lassen. Zum Schluss einen Schöpfer Gulaschsoße mit den Preiselbeeren und dem Sauerrahm verrühren und unter das Gulasch heben. Als geschmackliche Abrundung eignen sich Pinienkerne sehr gut. Gutes Gelingen wünscht Wolf Dannehl Regionalkreis Radenthein Besser gesagt, warum funktioniert er nicht so gut, wie er könnte oder sollte? (Alle jene, die zum Wohle des Vereins höchst aktiv sind, mögen sich bitte nicht angesprochen fühlen! Sehr wohl allerdings jene, die Erfahrungen, so wie ich, gemacht haben oder täglich machen!)
Eine Betrachtung, ein Erfahrungsbericht einer unmittelbar Betroffenen. Ich bin seit dem Jahr 2001 Mitglied im Verein. Die Idee dahinter hat mich überzeugt und tut es auch heute noch. Einige Zeit später habe ich eine Aufgabe im Team übernommen. Beweggrund: Ich muss mich einbringen, ich muss etwas tun, um etwas bewirken und verändern zu können! So weit so gut. Anfangs war ich bei jeder Veranstaltung dabei. Ich habe keinen Stammtisch, keine Generalversammlung und keine Teamsitzung ausgelassen. Schließlich wollte ich Veränderungen zum Besseren mittragen! Nach ein paar Jahren des aktiven Tuns ist der Schlendrian eingekehrt! Ich habe mich aus dem Vereinsleben beinahe völlig zurückgezogen. Begründung: Ich bin beruflich überlastet, ich habe keine Zeit, ich brauche meine Erholung, bla bla bla – Ausreden über Ausreden! Es stimmt schon, die beruflichen Anforderungen sind härter geworden. Wenn wir älter werden, brauchen wir längere Erholungsphasen, aber das darf nicht als Ausrede für Alles und Jedes benützt werden – so wie bei mir! Ich hatte das große Glück, von unserer Obfrau, Christa Zwitter, sozusagen wieder zum Leben erweckt zu werden. Seither bringe ich mich wieder verstärkt ein, ich bin aktiv dabei. Immer wird es eben wegen der beruflichen Verpflichtungen nicht möglich sein, aber ich bemühe mich zumindest. Erkennt ihr euch in diesem Erfahrungsbericht wieder? Ich bin davon überzeugt, dass es nicht nur mir so ergeht/ergangen ist! Vielleicht ist das eine Anregung zum Nachdenken? Ich würde mich sehr darüber freuen und hoffe, dass wir gemeinsam etwas weiter bringen! Gerade in Zeiten wie diesen bietet der Tauschkreis ungeahnte Möglichkeiten! Warum nützen wir sie nicht besser? Renate Maier Liebe Talentierte!
Unser Tauschkreis könnte in eine neue Phase gehen. Weltweit wird nun erkannt, dass das derzeitige Wirtschaftssystem einer Korrektur bedarf. Grenzenloses Wachstum gibt es tatsächlich nicht und Zinseszinsenfallen schnappen auch wirklich zu. Wenn die Entwicklungen am Finanzmarkt die reale Wirtschaft noch mehr beuteln sollten, dann wird wohl ein Umdenken einsetzen müssen in Richtung: mehr Solidarität und Nachhaltigkeit. Wir im Tauschkreis haben darin schon viele Jahre lang Erfahrungen gesammelt. Von Anfang an wollten wir durch unser Tauschkreis – Logo darstellen, was uns wichtig ist. Seht doch dieses Logo einmal an! Auf den ersten Blick schaut es aus, als ob da ein Mensch in einem Kreis drinnen stehen würde. Damit ist angezeigt, dass bei uns der Mensch und nicht der Profit im Mittelpunkt steht. Durch die zwei Pfeile ist ausgesagt, dass das Leben, wie auch unser Tauschen, durch Geben und Nehmen bestimmt ist. Die Pfeile können auch als „Einser“ gesehen werden, denn eine (1) Stunde unserer Lebenszeit ist auch die Grundwährung in unserem System. Das ganze Logo kann auch als „i“, wie „Information“ gelesen werden. Wir haben uns immer neben dem Tauschen auch um Information und um Bewußtseinsbildung bemüht, damit unsere Mitglieder im Kreis auch den Mut zum selbständigen Wirtschaften mit ihren Talenten behalten. Jetzt tauschen! Wann nicht, denn jetzt, wird unsere Tauschidee interessant. War der Kreis früher einmal ein Experiment, so ist er heute schon lange ein ergänzender Markt zur Geldwirtschaft geworden. Neue Freundschaften haben sich entwickelt, Eigeninitiativen wurden gefördert und die Hoffnung ist realisiert worden, dass wir „kleinen Rädchen“ in der Welt doch einiges ausrichten können. Neuer Vorstand? Unser Kreis könnte wirklich in eine neue Phase treten. Christa Zwitter und ich machen im Vorstand dafür unsere Sessel frei. Wir sehnen uns danach normale Tauscher zu werden und würden uns freuen, wenn unser „Markt“ die Gunst der Stunde nützen könnte und wenn Du oder jemand Beherzter die Geschicke – mit unserem tollen Team – in eine neue Zukunft führen würde. Die Zeit dafür ist günstig. Hans-Peter Premur
Wie komme ich, bzw. mein Tauschpartner zu den Talenten?
|
|||||||