Talentetausch Kärnten
Für dieses Problem gibt es kein Geheimrezept, aber ein paar Tipps und Denkanstöße:

Persönlicher Kontakt mit den Mitgliedern erleichtert das Tauschen ungemein. Wenn man sich kennt und über die eigenen Talente miteinander spricht, klappt es meist problemlos, Tauschpartner zu finden, denn Tauschen ist Vertrauenssache! Bei den Stammtischen, Festen, Kursen und Veranstaltungen gibt es reichlich Gelegenheit Mitglieder kennen zu lernen.

Vorstellung der eigenen Talente in der Marktzeitung. Diese Möglichkeit stehtallen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung. Ein kurzer Text, ein Foto und die Telefonnummer genügen, um Interesse bei den anderen Mitgliedern zu wecken.

Markteinträge genau lesen (Zeitung, Homepage, Newsletter) und auch Nachfragen wahrnehmen!

Eigene Angebote ändern, wenn keine Nachfrage besteht und neue Talente bei sich entdecken!

Kurs oder Vortrag anbieten und ausschreiben. Veröffentlichung in der Marktzeitung bzw. im Internet ist kostenlos möglich!

Gutes Gelingen !


Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie Stammtische in Ihrer Nähe.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
  • Kennenlernen neuer Tauschpartner
  • Vorstellen der eigenen Talente
  • Tauschen vor Ort
  • Meinungs- und Erfahrungsaustausch
  • Gemütlicher Abend ohne TV



Herbstzeit – Zeit zum Bau von Hochbeeten Die großen Vorteile der Hochbeete:

Die Gartenarbeit kann stehend durchgeführt werden. Durch ein Drahtgeflecht am Boden können Wühlmäuse keine Schäden mehr anrichten. Des weiteren kann man von Hochbeeten ein günstigeres Klima für die Pflanzen erwarten, da die Wärme nicht nur durch die Sonneneinstrahlung das Hochbeet „aufheizt“, sondern Wärme auch durch die Verrottung des Füllmaterials entsteht. Dies hat den Vorteil, dass bei "normalen" Gemüsearten die Kultur auf dem Hochbeet zu mehreren Ernten im Jahr führen kann.

Ein weiterer Grund, der für das Anlegen von Hochbeeten spricht, der aber oft übersehen wird, ist die Möglichkeit, nicht nur Äste und Zweige gehäckselt oder unzerteilt, sondern auch Laub, andere Gartenabfälle und sogar ganze Äste unterzubringen. Der Herbst ist daher der ideale Zeit zum Bau von Hochbeeten.

Mehr Information unter: dannehl@aon.at oder Tel. 04246 4269, Wolf Dannehl

Herbstzeit – Zeit zum Bau von Hochbeeten »

Zutaten (für 4 Portionen):
500 g Kürbis
1 große Zwiebel
2 Esslöffel Butter
4 Esslöffel geröstete Kürbiskerne
5 Teelöffel Kürbiskernöl
100 g Sauerrahm
400 g Kokosmilch
1/8 l Obers
1 Zitrone, 2 Orangen
½ l Wasser, besser Gemüse- bzw. Fleischbrühe
Salz, Curry, frischer Ingwer, Prise, Zucker

Zubereitung:
Die klein gehackten Zwiebeln in Butter anschwitzen, den geschälten, klein geschnittenen Ingwer dazugeben und mit dem geraspelten Kürbis leicht anrösten. Anschließend mit der Gemüse- oder Rindsuppe aufgießen, mit Salz und Curry würzen und leicht köcheln lassen. Danach die Kokosmilch dazugeben und alles mit etwas Zitrone und Orangensaft abschmecken. Die fertige Suppe wird im Mixer unter Beigabe des Sauerrahms schaumig gemixt.
Die etwas zerkleinerten Kürbiskerne werden in Butter geröstet und als Einlage verwendet. Nach dem Anrichten der Suppe mit etwas geschlagenem Obers und Kürbiskernöl garnieren.

Guten Appetit wünscht Wolf Dannehl


 – zu den unbezahlbaren Folgen des Tauschgedankens…
.. geführt zwischen Margaretha Fritzer und Hildegard Enzinger am 28.10.07

Wie geht’s, was macht das Tauschen? Eigentlich viel zu wenig, sind wir uns schnell einig und reden weiter von den Erfahrungen: dass M. heuer seltener als im vergangenen Jahr bei Löschenkohl zum Ernteeinsatz war, denn das Wetter hat heuer nicht mitgespielt: einerseits Ernteausfälle bei Obst und Kürbissen (Kälte, Trockenheit, Hagel, …), andererseits Regen an den vorgesehenen Erntewochenenden. Sie hat im Zusammenhang mit dieser Aktion aber mit Ilse Z. zu einem freundschaftlichen Verhältnis gefunden… Ich meine, das wäre doch auch ein mindestens ebenso großer Erfolg des „Tauschkreises“ wie ein gefülltes Konto. Das kann sie nur bestätigen und es fällt ihr dazu gleich noch eine Geschichte ein:

Zwei Jahre ist es her, dass Ilse G. sie angesprochen hat, ob ihr Übernachtungsangebot evtl. auch für eine Verwandte, die 1-2 Wochen bliebe, nutzbar wäre. Die beiden Frauen haben sich telefonisch in Verbindung gesetzt, auch beide ihre Bedenken geäußert, dass es für jede von ihnen ein Wagnis ist, und ließen es offen… Nach einem halben Jahr hat das Telefon geläutet: die eine hatte es sich überlegt, würde gerne für zwei Wochen kommen – die zweite, M., wollte sich einfach einmal einlassen und sehen, wie es würde.

Was ist es geworden? Sie haben an den beiden Wochenenden gemeinsame Wanderungen unternommen, das gemeinsame Essen genossen: „Es ist eine wunderschöne Freundschaft entstanden“ (M.). Im nächsten Monat kommt diese Frau schon das dritte Mal, diesmal für eine Woche.

Schlussfolgerung von M.: „Es ist großartig! Ich finde, man sollte es einfach versuchen, auch mit fremden Menschen was Neues anzugehen“.

Übrigens: Das Angebot der Zimmervermietung ist weiterhin aufrecht! (Auch wenn nicht unbedingt eine Freundschaft draus wird). Da die Wohnung nicht groß und man doch auf engem Raum beisammen ist, gilt das Angebot allerdings nur für Frauen.

Und: Es gibt wahrscheinlich noch manche solcher Geschichten, die mitteilenswert wären! Wer Lust hat, schreibe selbst. Wer etwas berichten will, probiere es aus, dafür Unterstützung zu finden – ich finde Nachbarschaftshilfe auf dieser Basis spannend.

Möge die Übung gelingen!
Hildegard Enzinger



« Lesenswertes Seite 28 von 42 Lesenswertes »
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42






Sitemap | SK-Talente © Webdesign SchwarzerKater.at