
Qualitätsinfo AmberRose
Ursprünglich kommt jede Form von Salz aus dem Meer. Es ist die geologische Ablagerung verdunsteter einstiger Meere.
Die ersten unterirdischen Salzvorkommen entdeckte man in Europa in Hallstatt. Auf anderen Erdteilen in China, Afrika, Armenien,in den Anden. In Sodom war das bedeutendste Salzlager der Hebräer.
Aus der Geschichte kennt man die aufwendigen Salzsiederei der Kelten in Tonkrügen, die Salzgärten am Meer der Römer und das Salzsieden im Mittelalter in Pfannen bis zur heutigen computergesteuerten Gewinnung durch Sprengung.
Der „Halit“ ist die höchste Qualitätsstufe für Salz und wird als das weiße Gold bezeichnet.
Es gibt nur sehr wenige Vorkommen. Es muss von Hand abgebaut werden und ist sehr kostbar. Als Steinsalz wird es aus Salzbergwerken, als Siedesalz oder Sole aus unterirdischen Salzquellen und als Meersalz wird es aus Meerwasser gewonnen.
Die Qualität des Salzes ist abhängig von seiner kristallinen Form, seinem Herkunftsort, der Gewinnungsart und Weiterverarbeitung.
Der chemische Hauptbestandteil von Natursalz ist Natriumchlorid und des weiteren Sulfat, Kalium, Magnesium, Restbestandteile…Kobald, Eisen…insgesamt 84 weitere Bestandteile, Mineralien und Spurenelemente.
Untersuchungen in der Ludwig Boltzmann Forschungsstelle für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Graz haben ergeben, dass sowohl Halit-Kristalle, als auch Sole eine starke Resonanz aufweisen. Die kristalline Ordnungsstruktur teilt sich über bestimmte Schwingungsfrequenzen unseren Zellen mit.
Das Solesalz oder Siedesalz wird in der Industrie verwendet.
Das Meersalz enthält alle 84 Elemente, wenn es nicht raffiniert ist. Die Umweltverschmutzung hinterlässt jedoch ebenfalls ihre Spuren durch Schwermetalle.
Steinsalz kommt raffiniert als Lebensmittelsalz in den Handel, unraffiniert als Streusalz und Viehsalz.
Raffiniertes Steinsalz enthält keine Spurenelemente und Mineralien mehr.
Die Hauptwürze für unsere Nahrung ist das Salz.
Der Hauptteil oder das Zentrale einer Sache hat immer eine ordnende und leitende Aufgabe. Für unsere Gesundheit hat Salz eine vielseitige Bedeutung. Unter vielen Aspekten ist es heilsam für die Haut, es regelt den Appetit und die Verdauung, es konserviert die Nahrung, es reinigt Edelmetalle u.a.m.
„Das Salz in der Nahrung ist wie der Mensch inmitten von Menschen.“ (Arab. HeilKunde)
Monika Blüml
183, amberrose@a1.net, +43 676 7848722,
9020 Klagenfurt, Waldhorngasse 24.
Fotoquelle: http://flickr.com/photos/michfiel/

Frau Elisabeth Mitter (04246/3211, Radenthein) ist ausgebildete Kräuterfachfrau und Mitglied im Tauschkreis und hält unter anderem Fach-Vorträge und führt Kräuterwanderungen.
Die größten Kräfte liegen in der Natur. Die Kräuterlis weiß was hilft.
Birkenwasser: Birkensaft gewinnt man im Frühjahr, wenn die Säfte aufsteigen. Man bohrt in eine ältere Birke mit einem Zehn-Millimeterbohrer ein cirka fünf Zentimeter tiefes Loch in den Stamm, setzt in das Bohrloch eine Rinne und hängt ein Auffang-Gefäß daran. Aus so einem Bohrloch fließt dann cirka zehn Tage lang ein bis mehrere Liter Birkenwasser. Man sollte sich mit kleineren Mengen zufrieden geben, danach das Bohrloch wieder mit Baumharz verschließen.
Für einen kurzzeitigen Verbrauch im Kühlschrank aufbewahren und stamperlweise trinken. Um es haltbar zu machen, mischt man es (25 % der Menge) mit Alkohol. Gut bewährt sich auch die Haltbarmachung mit etlichen Gewürznelken. So hätte man auch gleichzeitig ein wunderbares Haarwasser.
Verwendung: Der Saft der Birke ist blutreinigend, fördert Haarwuchs und hilft gegen Schuppen. Er ist auch ein wunderbares Mittel bei Vitaminmangel und unreiner Haut. Birkenwasser sollte alljährlich für eine Frühjahrskur Verwendung finden.
Suche Menschen die mir etwas über sich und den Talentetauschkreis erzählen möchten. Biete 100 Talente für eine Stunde Gespräch.
Kontakt: Eveline Kriechbaum, 0699 / 1214 2404, eveline.kriechbaum@gmx.at , KtoNr. 543
Ja – ich bin interessiert daran, was Menschen bewegt Mitglied eines Tauschkreises zu werden und wie sich die Möglichkeit, über Talente einzukaufen, Menschen zu treffen, selbst Dinge auszuprobieren ... auf sie auswirkt.
Über das Interesse hinaus werde ich darüber eine wissenschaftliche Arbeit zum Abschluss meines Studiums schreiben.
Ich suche:
- Menschen, die besonders viel oder besonders wenig freie Zeit haben.
- Menschen, die viel einbringen oder viel brauchen.
- Menschen, die den Kontakt zu den Andern lieben oder nur tauschen wollen.
- Menschen mit und ohne Berufsausbildung.
- Menschen mit und ohne Erwerbsarbeit.
- Menschen, die mit dem Tauschkreis zufrieden oder unzufrieden sind.
- Menschen mit und ohne Kinder und jeden Alters.
Da ich mit 6-8 Personen ein Gespräch führen werde, seien sie nicht ungehalten, wenn ich bei der Kontaktaufnahme kurz ein paar Sachen frage, um sicher zu gehen, dass ich mit möglichst unterschiedlichen Menschen ein ausführliches Gespräch führen kann, auch wenn klar ist, dass jede/er von ihnen einzigartig ist.
WICHTIG: ich werde mit ihren Informationen vertraulich umgehen. Das heißt, dass ich keine Namen erwähne oder Informationen, die eindeutige Rückschlüsse auf eine Person zulassen, darstelle.
Weil jedoch alles, was sie mir erzählen möchten, wichtig ist, möchte ich das Gespräch mit ihnen auf Kassette aufnehmen, damit ich im Gespräch nicht mitschreiben muss, sondern mit meiner Aufmerksamkeit bei ihnen sein kann. Ich werde die Aufnahme löschen, sobald ich sie für meine Arbeit nicht mehr benötige. Nach Ostern möchte ich mit den Gesprächen beginnen. Mit Ort und Zeit richte ich mich nach Ihnen.
Ich werde an den Stammtischen im März, sowohl in Klagenfurt, als auch in Mittelkärnten und Villach anwesend sein.
Kurz zu mir: Ich bin Öberösterreicherin, die die letzten 20 Jahre in Wien gelebt hat und letzten Sommer der Liebe, der Berge und der Seen wegen nach Kärnten gezogen ist. Ich habe 2 Kinder, bin Sozialarbeiterin und Mediatorin und bin dabei in Kärnten anzukommen und mein Studium abzuschließen.
Pressebericht vom Dienstag, 26. Feber 2008 in der Kleinen ZeitungSüdkärntner sind sehr talentiert Geld ist hier kein anerkanntes Zahlungsmittel: Der Talentetauschkreis tagte am Wochenende erstmals in Eberndorf. Stammtisch ist geplant.
ZDRAVKO HADERLAP
Dass man Talente auch tauschen kann, wurde vergangenen Samstag in Eberndorf unter Beweis gestellt. In einen „Talentetauschkreis“ lud nämlich das „Englisch-Talent“ aus Gallizien, Katharina Zablatnik, ins Jugendzentrum Regenbogen-Maurica. Mit dem Talentetauschkreis will man nun auch im Bezirk Völkermarkt einen Anstoß dazu geben, über das gegenwärtige Geldsystem nachzudenken. Gedacht ist der Verein vor allem für Menschen, denen aus wirtschaftlichen, kulturellen oder anderen Gründen der Zugang zum Tauschmittel Geld zunehmend erschwert wird. Das Ziel ist die Zusammenführung von Arbeit und Arbeitenden, sowie das Aufbauen von Vertrauen in das eigene Können – organisierte Nachbarschaftshilfe sozusagen. Der Tauschkreis verfolgt damit ein hehres Ziel: Mit den bargeldlosen Tauschen soll man sich auch Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit von herrschenden Wirtschaftssystemen lösen können.
Über die Notwendigkeit des Umdenkens samt hilfreicher Tipps referierte die Landesobfrau des Tauschkreises Christa Zwitter. Unter den knapp dreißig gut gelaunten Teilnehmern: Taxitänzer (das sind Tanztalente, die man mieten kann) Jožko Dolinšek, Mechaniker Josef Gregoric mit Englisch-Spezialistin Brenda Gregoric.
Foto HADERLAP