Talentetausch Kärnten
Frau Oswald geht einkaufen. Mit dabei sind ihre zwei lebenslustigen und aufgeweckten Kinder. Lisa, gerade mal ein Jahr alt und ihr 3 Jahre älterer Bruder Andreas. Mama, Mama, Mama ... Frau Oswald liebt ihre Kinder. Ganz wichtig ist ihr natürlich die gute und ausgewogene Ernährung der beiden nimmermüden Schätze. Frau Oswald legt großen Wert darauf, biologisch hochwertige LEBENsmittel einzukaufen Frau Oswald kauft vormittags ein. Am Nachmittag schlafen Lisa und Andreas. Ja, Frau Oswald geht einkaufen und das ist immer wieder mal der pure Stress: Kein Parkplatz zu finden - heute wie gestern - Kinder einpacken und wieder auspacken und wieder einpacken und bei glühender Hitze in fünf Geschäfte hetzen ... jedes Mal anstellen und warten und die kleinen ,Quängler' trösten und bei Laune halten. Zu Hause angekommen - verschwitzt und ordentlich genervt - bemerkt Frau Oswald: ,Oje, ich hab die Milch vergessen ...!' Frau Oswald war einkaufen. Frau Oswald hat Stress!

Die gute Alternative...

Wir, eine Gruppe von 30 Biobauern, die vorwiegend aus Kärnten kommen bringen Ihnen feine biologische Produkte aller Art direkt ins Haus. Einlegegemüse), manche aus dem Burgenland (Weine mit Falstaff-Prämierung), andere Vorarlberg (z. B. g'schmackiger Bergkäse) oder auch aus Italien (Pasta, Olivenöl, Aceto Balsamico...). Lieferanten können nur anerkannte Biobetriebe werden. Wichtig ist, dass wir nahezu alle unsere Bauern schon lange Zeit persönlich kennen.

Die GEMÜSEKISTE - eine feine Mischung bester Gemüsesorten. Unser Gemüse stammt vorwiegend aus Österreich/Kärnten. Um Ihnen auch in den Übergangsjahreszeiten und im Winter Abwechslung bieten zu können, beziehen wir auch Gemüse von anerkannten Biobetrieben aus Italien. Wir stellen die Kiste je nach Saisonangebot zusammen. (Gurken oder Tomaten im Winter aus geheizten, energie- verschwendenden Treibhäusern gibt's natürlich nicht.) Im Winter gibt es auch Lagergemüse zu bestellen und selbstverständlich sind individuelle Zusammenstellungen nach telefonischer Vereinbarung möglich.
Oje! Stressgemüse ... In fast jeder Familie gibt es das Phänomen ,Stressgemüse':Schon wieder Spinat, den keiner essen und kochen mag ...Bitte geben Sie uns diese Sorten bekannt, wir werden uns bemühen, Ihnen Alternativen in die Kiste zu legen.

BESTELLUNG - Wir bieten Ihnen 2 Möglichkeiten:

  • Sie geben uns während der Bürozeiten entweder persönlich am Telefon, per Fax oder per e-mail Ihre Bestellung bekannt. Bürozeiten: Montag und Freitag von 9 - 15 Uhr.
  • Abobestellung: Sie bestellen aus dem Sortiment einige Produkte fix, die dann wöchentlich oder auch 14-tägig geliefert werden. Falls Sie auf Urlaub fahren, die Lieferung nicht benötigen oder etwas ändern möchten, bitten wir SIE, uns Bescheid zu sagen. ABBESTELLUNG: Falls Sie für längere Zeit nichts brauchen, umziehen usw. und nichts mehr benötigen, sagen Sie uns bitte Bescheid. Wir bitten Sie, das Leergut bei der letzten Lieferung herzurichten, damit wir es abholen können.
MÜSSEN SIE BEI DER LIEFERUNG ANWESEND SEIN? Nein, wir bitten Sie aber, dem Lieferanten zu zeigen, wo Sie die Produkte hingestellt haben möchten. Wichtig wäre es, dass die Lieferung vor Nässe, Hitze, Sonneneinstrahlung, Katzen und Hunden geschützt ist. Für Milchprodukte, Fleisch oder Brathühner ist es sinnvoll, vorsichtshalber eine Kühltasche herzurichten. Bitte richten Sie uns außerdem das Leergut, das Sie zurückgeben möchten, an einem Platz her, der für uns bei der Lieferung auch zugänglich ist.

RECHNUNG - Sie erhalten bei der Lieferung immer einen Lieferschein, mit dem Sie die Produkte kontrollieren können. Außerdem wird das ausgegebene und retournierte Leergut immer dort eingetragen. Die Gesamtrechnung kommt immer nach dem Monatsende und ist mit dem beigefügten Erlagschein einzuzahlen. Falls der Erlagschein ,einmal Füße bekommt', würden Sie uns sehr helfen, wenn Sie beim Ersatzschein die Rechnungsnummer dazuschreiben würden, damit wir keine ,Geisterbeträge' am Konto haben. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre Rechnung per Bankeinzug zu begleichen.

WANN WIRD WO GELIEFERT?

Auslieferung Mittwoch: Villach Stadtgebiet, Fürnitz, Riegersdorf, Bodensdorf, Feldkirchen Moosburg, oberes Görtschitztal ab Brückl, Wieting, Guttaring

Auslieferung Donnerstag: Kappel, Althofen, St. Georgen am Längsee, Wölfnitz, Krumpendorf, Pörtschach, Velden, Wernberg, Rosegg, Faakersee, St. Jakob im Rosental, Schiefling am See, Ludmannsdorf, Köttmannsdorf, Maria Rain, Viktring, St. Veit

Auslieferung Freitag: Maria Saal, Klagenfurt Stadt unteres Görtschitztal, Magdalensberg

Mindestbestellsumme
Ab € 20 wird frei Haus geliefert, ohne zusätzliche Kosten. Bei Bestellungen darunter wird eine Lieferpauschale von € 2,50 verrechnet. Bezahlung zu 100% in Talenten möglich 1 Euro = 13,7603 Talente.
Das Bioboten Team



 Sonntag, 20. April 2008,
 von 10:20 bis 17:00 Uhr
 Bildungshaus St. Virgil

Zwei Kärntner Autos starteten an diesem sonnigen Tag nach Salzburg, um zu erfahren, was es österreichweit Neues gibt.

Vor allem die rechtlichen Aspekte, die beim Tauschen zu beachten sind, stehen im Vordergrund. Der Begriff „Nachbarschaftshilfe“ ist kaum exakt zu definieren. Was jedoch genau definiert wird ist das Gewerbe: Tätigkeiten, die wiederholt und mit Gewinnabsicht gemacht werden. Die Formulierungen bei den Markteinträgen sollen genau überdacht werden, es sollten nur Waren angeboten werden, die selbst produziert sind.

Willi Gürtler vom Grazer Tauschkreis berichtet über einen Rechtsstreit mit dem Rechnungsprüfer und die daraus resultierenden Erkenntnisse: Statuten genau beachten, Tätigkeitsbereiche abgrenzen, Ausschlussgründe definieren, Schiedsgericht ernennen, Protokolle unterschreiben .........

Dr. Ralf Gruber stellt das Barter-System GIT vor – es handelt sich um ein Tauschsystem auf gewerblicher Basis – es dient, wie auch die kleinen privaten Tauschkreise, der Stärkung der regionalen Wirtschaft.

Verschiedene Initiativen und Broschüren werden vorgestellt:
Tauschkreis Vorarlberg: Gründung einer Genossenschaft
„Unterguggenbergerpreis 07“ / www.unterguggenberger.org
„SCHEINwelt“ Jugendprojekt „I-Motion“
ARGE „Neues Geld“/www.neuesgeld.com

John Rogers aus Großbritannien, wohnhaft in Deutschland bietet mobile Workshops zur Gestaltung von Komplementärwährungen an. Er war 1993 der Gründer des ersten LETS-Systems in Großbritannien, seit 2003 Direktor des Institutes für Gemeinschaftswährungen in Wales/ www.valueforpeople.co.uk

Christa Zwitter



 12.April 2008/Klagenfurt-Pfarre Don Bosco

Wir haben die Räumlichkeiten der Pfarre Don Bosco im letzten Jahr schätzen und lieben gelernt, sodass wir auch heuer Pater Miggisch baten, uns dort für einige Stunden als Gäste aufzunehmen.

Diesmal waren es die Düfte der Dannehl’schen Topinambursuppe und der Wok-Gerichte, die die Besucher schon im Eingangsbereich betörten und zum Kosten einluden.

Das Programm des heurigen Festes war vielfältig:

  • Gesichts-Wohlfühlmassagen,
  • fachfrauliches Schminken, (Dagmar hätte „so wunderschön“ auf einen Ball gehen können)
  • Haare schneiden,
  • Holzschnitte selbst anfertigen,
  • Amerikanische Bilderversteigerung (Bilder gespendet von Elfi Wetzlinger – danke - zugunsten des Sozialkontos),
  • Susanne aus Villach trug lustige Gedichte und Lieder vor (aus dem Stehgreif),
  • die Kinder konnten mit sachkundiger Unterstützung einander schminken,
  • es gab Tischfußballturniere zwischen „Groß und Klein“,
  • es wurde viel geplaudert und getauscht und im Cafe bei Elisabeth war das „gemütliche Beisammensitzen“.
Viele unserer TauscherInnen haben sich und ihr Talent eingebracht und so spürten wir, dass wir das Fest gemeinsam gestaltet hatten, für uns – und das war schön.


für Jung und Alt

...weil wir Stille brauchen

Der Wald gönnt unseren Sinnen eine Ruhepause vom Alltag mit Maschinen und Bildschirmen und macht uns sensibel für neue Erfahrungen.

...weil die Farben des Waldes einladen

Der Wald mit seinen Naturfarben, den unendlich vielen Grün- und Brauntönen entspannt uns und regt unsere Fantasie an.

...weil das Wetter Stimmungen in uns erzeugt

Wir erleben hautnah einen wunderschönen Sommersonnentag oder die Stille eines grauen Regentages und den Wechsel der Jahreszeiten.

...weil wir bei spannenden Spielen mit Materialien aus dem Wald gemeinsam lachen und staunen können.

...weil wir mit geschlossenen Augen und geschärften Sinnen einen Baum ganz anders SEHEN.

...weil es sooo viel zu entdecken gibt!

 Angebot:
Einmalige Führungen, mehrtägige Projekte, regelmäßige Ausgänge, Partys und Feste, ...

 Themen:
Kochen im Wald
Landart
Malen mit dem Wald
Waldtheater
Wasser – Element des Lebens
Waldbewohner
Ökologische Netzwerke
Spiel & Spaß
Gruppen-dynamik und Teamwork
Sinneswahrnehmungen
uvm ....

Über mich...
Von meinem Vater - die Leidenschaft fürs Bergwandern. Im Sommer mit Oma Kräuter und Blumen sammeln, mit Opa die Tierwelt erkunden, mit den anderen Kindern des Dorfes im Wald und auf den Almwiesen spielen. Vom Stiefvater den Wald aus frostwirtschaftlicher Sicht. 2003 habe ich die Ausbildung zur Waldpädagogin begonnen und 2007 mit Zertifizierung abgeschlossen.

Nicole Adlaßnig, Zertifizierte Waldpädagogin, Adlerstrasse 44/9, 9523 Landskron, 04242 / 24927, adlassnignicole@hotmail.com


In einer immer hektischer, schnelllebiger und in ihren Anforderungen immer schwieriger werdenden Zeit, in der immer mehr Menschen immer weniger Zeit füreinander haben, kommt einer Gruppe von Menschen immer größere Bedeutung zu: den ehrenamtlichen Mitarbeitern. Sie führen genau jene Tätigkeiten aus, für die den Mitarbeitern in den Alten- und Pflegeheimen die Zeit fehlt. Das Problem ist, dass immer weniger Pflegepersonal immer höheren Pflegestandards gerecht werden muss. Wo bleibt da Zeit für ein Gespräch mit einem alten Menschen, die Zeit, einfach nur an einem Bett zu sitzen, dem Patienten die Hand zu halten, einen Sterbenden in seinen letzten Tagen und Stunden zu begleiten? Hier sind wir als Gesellschaft gefordert, unsere Mitmenschen zu unterstützen; und genau hier setzt unser Engagement an. Wir „ Ehrenamtlichen“ verwenden einen Teil unserer Zeit, um diese Lücken zu füllen. Wir gehen in die Heime, besuchen Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen keinen Besuch bekommen, gehen mit ihnen spazieren, unterhalten uns (wir haben Zeit, zuzuhören), trinken Kaffee, lesen vor - was immer der Patient möchte.
Wir alle kennen das schöne Gefühl, wenn sich ein von uns beschenkter Mensch so richtig freut - zu sehen, wie seine Augen leuchten! Und genau das ist der schönste Lohn für unsere ehrenamtliche Arbeit - die Freude jener Menschen zu sehen, die sich durch unsere Anwesenheit und Zuwendung beschenkt fühlen. Und wissen, dass wir nächste Woche wiederkommen. Der volkswirtschaftliche Gewinn aus unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit ist enorm - um vieles größer aber ist das Glück und die Freude, die man selbst aus dieser Tätigkeit erfährt. Wenn ihr mehr wissen wollt, ruft mich an, ich erzähle Euch gerne mehr.

Helene Trattnig 545, Regionalgruppe Radenthein




« Lesenswertes Seite 21 von 41 Lesenswertes »
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41






Sitemap | SK-Talente © Webdesign SchwarzerKater.at